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Born To Run-Tour





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Das Album Born To Run war Bruce Springsteens letzte Hoffnung, den Durchbruch zu schaffen. Der Aufnahmeprozess zog sich quälend lange hin. Während des ersten Teils waren Springsteen und die E Street Band ständig am Touren, um die neuen Songs zu spielen und an ihnen zu feilen. Vor, während und nach der kommerziell erfolgreichen Veröffentlichung tourte er wieder, teilweise gegen das veröffentlichte Image als neuer Superstar kämpfend. Das verdiente Geld war rasch aufgebraucht, da er einen Rechtsstreit mit seinem früheren Manager, Mike Appel, führte, während dessen ihm untersagt war, weitere Songs im Studio aufzunehmen. Er tourte weiter, weil er seinen Lebensunterhalt verdienen und seine Mitarbeiter bezahlen musste. Erst nachdem der Rechtsstreit beigelegt war, hörte er damit auf. Die Touren von 1974 bis 1977 werden auch zusammenfassend als die Born to Run Tour bezeichnet, auch wenn sie offiziell erst im Juli 1975 begann und im Mai 1976 endete (siehe unter "Die Tour").








Während 1974, wie schon in den vorhergehenden Jahren, war Springsteen fast ständig auf Tour. Zu Beginn des Jahres hatte er "Born to Run" geschrieben. Im Mai, wenn nicht schon früher, spielte er den Song vor Publikum. Frühe Versionen von "She's the One" (mit Teilen, die später "Backstreets" wurden) und "Jungleland" (ohne das später berühmt gewordene Saxofon-Solo von Clarence Clemons) erschienen nach und nach in den Setlisten.
Einige Ereignisse des Spätsommers 1974 sind erwähnenswert. Am 3. August spielte Springsteen zum letzten Mal als Vorgruppe, von da an war er nur noch Headliner. Am 14. August fand der letzte Auftritt von David Sancious und Ernest "Boom" Carter in der Band statt.








Nach einem Monat Pause, am 19. September, gab Springsteen die ersten Konzerte im Main Point in Bryn Mawr, Pennsylvania, und zwar mit Max Weinberg und Roy Bittan in der Band. In diesen ersten Shows wurde die Gruppe zum ersten Mal als E Street Band angekündigt. Dies kann als Beginn der Born to Run Tour bezeichnet werden.

Die Violonistin Suki Lahav aus Israel trat der Band am 4. Oktober bei. Shows wurden die Ostküste rauf und runter gespielt, um die neuen Mitglieder zu integrieren, aber auch um Geld zu verdienen. So manches Mal musste sich Manager Appel etwas leihen, um die Bühnencrew zu bezahlen. Ein fortgeschrittener, leicht veränderter Mix von "Born to Run" wurde im November an progressive Radiosender verteilt; der Song machte sofort Eindruck und erneuerte das Interesse an Springsteens ersten beiden Alben und seinen Konzerten. Am 5. Februar 1975 wurde eine Show aus dem Main Point in voller Länge in Philadelphias Radiosender WMMR übertragen; und die zu der Zeit unüblich lange Show von zwei Stunden und 40 Minuten wird von vielen als die beste angesehen, die er je gegeben hat. Von ihr kursierten später zahlreiche Bootlegs, eine Tatsache, die später für viele Springsteen-Konzerte zur Gewohnheit wurde. Eine (sehr gute) Aufnahme ist als Doppel-CD sogar im Handel erhältlich.

Dieser Tourabschnitt endete am 9. März in der Constitution Hall von Washington, D.C. Steven Van Zandt war bei beiden Auftritten dabei, und es war der letzte Auftritt von Suki Lahav, die bald darauf nach Israel zurückkehrte.








Die eigentliche Born to Run Tour begann am 20. Juli 1975, mehr als einen Monat nach der Albumsveröffentlichung im Palace Theatre in Providence, Rhode Island. Van Zandt war jetzt Vollmitglied der Band. "Tenth Avenue Freeze-Out" fand zum erstem Mal den Weg in die Öffentlichkeit, doch wurden die Shows dominiert von älterem Material. Dennoch erschien auch "Backstreets". Produktiv, wie Springsteen als Songwriter war, spielte er für eine Weile Songs, die dann wieder verschwanden und es nie auf ein Album schafften.
Vom 13. bis 15. August gab er an jedem Abend zwei Shows im Bottom Line, New York City. Columbia Records hatte überall in der Stadt Poster anbringen lassen, und im Publikum waren zahlreiche Presse- und Musikvertreter anwesend. Die Show vom 15. August wurde vom einflussreichen Radiosender WNEW-FM übertragen. Die Bottom-Line-Shows wurden von der Kritik begeistert angenommen und pflasterten den Weg für Springsteens Ruf für seine langen Konzerte. Jahre später nannte der "Rolling Stone" das Konzert als einen der 50 Momente, "die den Rock and Roll veränderten."
Eine ähnliche Serie von sechs Shows an vier Abenden begann am 16. Oktober im Roxy in Hollywood, Los Angeles. Showgrößen wie Jack Nicholson. Warren Beatty, Cher, Ryan O'Neal und Carole King gaben sich die Ehre, ebenso wie zahlreiche Vertreter aus dem Musikbusiness. Spätestens am 27. Oktober hatte die Publicity-Welle ihren Höhepunkt erreicht und Springsteen erschien zeitgleich auf den Titelseiten von "Time" und "Newsweek".

Die Tour endete an Silvester 1975 im Tower Theatre in Philadelphia. Die Show wurde aufgenommen und später als Bootleg veröffentlicht.*








Während des vorhergehenden Monats hatte Springsteen ein kurzen Ausflug nach Westeuropa gewagt, mit seinem ersten Konzert in Londons Hammersmith Odeon. Es lief nicht allzu gut; er hatte einen regelrechten Ausraster, als er all die überdrehten Columbia-Werbeplakate überall in London sah. Die Show wurde komplett von den eigenen Leuten aufgenommen und viel später als DVD mit dem Titel Hammersmith Odeon London '75 veröffentlicht. Konzerte in Schweden und Holland folgten, das letzte noch einmal im Hammersmith Odeon am 24. November. Desillusioniert, fand Springsteen die nächsten sechs Jahre nicht den Weg nach Europa. Eine Ironie, dass dennoch durch die 1990er und 2000er Shows Europa seine stärkste und treueste Fanbasis wurde.








Diese "Chicken Scratch"** genannte Tour startete am 25. März 1976 und führte ihn durch den Süden, Mittelwesten und durch nordöstliche Staaten. Springsteens Roadcrew ist für diesen Namen verantwortlich, geschuldet der Tatsache, dass sie an vielen kleiner Orten im Süden, dem sog. Sekundärmarkt, stattfand.

Nach der Show im Ellis Auditorium, Memphis, am 25. März 1976 entschloss sich Springsteen, ein Taxi nach Graceland zu nehmen. Als er ankam, sah er Licht im Haus; er kletterte einfach über das Tor und ging zur Eingangstür. Die auftauchenden Wachleute fragte er, ob Elvis zu Hause sei, was sie verneinten (der King war tatsächlich in Lake Tahoe). Sie erkannten Springsteen nicht, auch nicht als er ihnen zu erklären versuchte, dass er auf den Titelseiten der beiden berühmten Magazine abgedruckt war. Höflich geleiteten sie ihn hinaus. Jahre später erzählte Springsteen diese Geschichte in Konzerten, sich Gedanken machend, was er Elvis wohl erzählt hätte, wäre dieser da gewesen.

Dieser Teil der Tour endete am 28. Mai 1976 mit einer Show in der U.S. Naval Academy in Annapolis, Maryland.








Normalerweise wäre das Touren zu Ende gewesen, bis ein neues Album erschienen wäre. Doch das Verhältnis zwischen Springsteen und seinem früheren Manager und Produzenten, Mike Appel, hatte sich während 1976 verschlechtert. Appel drohte mit einem Gerichtsstreit. Im Juli reichte Springsteen Klage gegen Appel ein, worauf dieser mit einer Gegenklage antwortete. Zwischenzeitlich spielten Springsteen und Band einige lokale Shows, vorrangig in Red Bank. Dabei waren die Miami Horns, die sich Springsteen von Southside Johnny und den Asbury Jukes ausgeliehen hatte. Es wurden neue Songs probiert, mit der Absicht, sie auf dem nächsten Album Darkness on the Edge of Town herauszubringen. "Action in the Streets" blieb unveröffentlicht, und es ist nicht bekannt, ob es überhaupt aufgenommen wurde. "Don't Look Back" und "Frankie" wurden erst 1998 auf Tracks veröffentlicht. "The Promise" und "Rendezvous" erschienen 2010 auf The Promise, während es "Something in the Night" als einziger Song auf das Album schaffte.

Am 15. September entschied der Richter, dass Springsteen weitere Aufnahmen bei Columbia Records untersagt seien, bis über Appels Klage entschieden sein würde.








Also musste Springsteen weiter touren, um sein Einkommen zu sichern (außerdem gab es Probleme mit der Abrechnung der Verkäufe des Albums).

Die offiziellen Shows gingen vom 26. September 1976 (Memorial Coliseum, Phoenix, Arizona) bis in den November hinein. Sie endeten am 4. November mit sechs Shows im Palladium, New York City. An diesem Teil der Tour nahmen die Miami Horns teil, aber in einer anderen Besetzung als die frühere Gruppe. Springsteen spielte seine ersten Arena-Shows als Headliner, und zwar am 25. und 27. Oktober in Philadelphias Spectrum, aber nur in einem Teil der Halle (der Rest war durch Vorhänge abgetrennt).

Der Gerichtsstreit setzte sich fort, und immer noch nicht durfte Springsteen im Studio arbeiten. Wieder ging er raus für eine Reihe von Konzerten, die offiziell gar nicht alle aufgelistet wurden. Sie begannen am 7. Februar 1977 im Palace Theatre, Albany, New York, und setzten sich fort mit 33 Shows in den Staaten und in Kanada.

Spätestens jetzt war Springsteen entmutigt, und vor der Show am 15. Februar im Masonic Temple Auditorium in Detroit passierte es zu ersten Mal in seiner Karriere, dass er nicht auf die Bühne wollte. "In dem Moment sah ich Leute, die tranken und Drogen nahmen, weil es zu dem Zeitpunkt das Einzige war, womit sie sich auf gewisse Weise ablenken konnten," erzählte er später dem Kritiker Robert Hilburn. Trotz alledem betrat er die Bühne, und die Tour ging weiter; sie endete am 25. März 1977 in der Music Hall in Boston.








Während dieser Tour wurde Springsteens Image geprägt. Er trug keine Sonnenbrille mehr auf der Bühne und war jetzt auch zugänglicher. Schlabberhosen, T-Shirt und schludrige Frisur waren Vergangenheit. Visuelle Bühnen-Antagonisten waren jetzt Saxofonist Clarence Clemons und Steven Van Zandt in eleganter Kostümierung und mit markanten Hüten.

Musikalisch gesehen, hatte die Band jetzt ihren vollsten Sound erreicht, mit zwei Keyboards und einem Saxofon, die zwei Gitarren, den Bass und das Schlagzeug unterstützten. Springsteen spielte nicht nur die Songs von seinen Platten – sie wurden häufig umarrangiert, "garniert" mit spaßigen, rührenden oder zornig erzählten Geschichten. Oldies aus den Sechzigern ergänzten sein eigenes Material. "It's My Life" von den Animals war ein solches Beispiel. Der Song diente auch als Beispiel für seine lange, bittere Geschichte von den Problemen mit seinem Vater, die sein Teenager-Leben beeinflusst hatten.

Springsteens Darbietungen waren auch frenetisch-wild; er sprang in die Menge oder sang auf Tischen in den Club-Shows.

Das Material von Born to Run erhielt im Laufe der Tour mehr Gewicht. Aber sogar das aktuellste Material wurde umarrangiert. Besonders erwähnenswert ist hier "Thunder Road", das sich von der lebhaften, mitreißenden Albumversion in einen überraschend ruhigen, flehenden Opener verwandelte und einen Springsteen zeigte, der sang, während er bewegungslos am Mikrofon stand, die Gitarre auf seinem Rücken, nur begleitet vom Piano und Federicis elektronischem Glockenspiel. (Produzent Jon Landau sagte später, dass diese Präsentation teilweise dem Umstand geschuldet gewesen sei, dass die Band in ihrer Gesamtheit Probleme mit der Albumversion hätte.) "Backstreets" mit Gitarrenverstärkung war viel markanter als die Albumversion, während "Night", das bisher eines der am wenigsten gespielten Songs war, für eine Weile als Opener diente.

Während der späteren Touren frustrierte die rechtliche Situation Springsteen mehr und mehr; die Shows waren sein einziges Ventil. Bläsergruppen wurden hinzugefügt, Songs erhielten neue Arrangements, und häufiger wurden Oldies ausgepackt. Shows erreichten zuweilen auch eine Länge von drei bis vier Stunden. Neues Material, wie das bittere "The Promise", erschien aus heiterem Himmel und verschwand wieder.








Die 1975er Bottom-Line-Shows erhielten überragenden Musikkritiken. Der "Rolling Stone" schrieb, ein Star sei geboren, und Springsteen verkörpere all das, was man sich gewünscht habe, während die die E Street Band womöglich die große amerikanische Rock'n'Roll-Band sei. Die "New York Times" verbreitete, die Shows gehörten zu den großen Rock-Erfahrungen, die man glücklicherweise miterlebt habe. Alan Pepper, Mitbesitzer des Bottom Line, sagte: "Springsteen und seine Band brachten das Haus immer wieder an den Rand der Ekstase. Es war absolut fantastisch, ganz ehrlich. Solange ich im Musikbusiness bin, habe ich solche Auftritte noch nicht gesehen."








Zusätzlich zu den bereits erwähnten Shows im Main Point und im Bottom Line wurde die Show aus dem Roxy in Hollywood vom 17. Oktober 1975 live im Radio auf KWST-FM übertragen. Springsteen besuchte während seiner Touren auch Radiosender, wo er Interviews und Auftritte zum Besten gab.

Das 1986 veröffentlichte Box-Set Live/1975-85 enthielt nur ein Stück der Born to Run Tour, und zwar das am 18. Oktober im Roxy solo am Piano (mit elektrischem Glockenspiel) dargebotene "Thunder Road". (Das Fehlen von Songs aus dieser Tour war ein Grund für die damalige Unzufriedenheit vieler Fans mit der Songauswahl auf dem Box-Set. Dazu bemerkte das Springsteen Management, zur Verfügung stehende Aufnahmen hätten nicht die nötige Tonqualität gehabt).

Im Jahre 2005 gab es als Teil des "Born to Run 30th Anniversary Edition"-Sets eine DVD von der Londoner Show am 18. November 1975 mit dem Titel Hammersmith Odeon London '75; 2006 auch als Doppel-CD.



* Die Doppel-CD (Import/Leftfield Media) erschien 2011 und ist im Handel erhältlich.
** Chicken Scratch: eine Art Tanzmusik, entwickelt von den Tohono O'Odham (Papago)






Nach Alben:

Greetings From Asbury Park, N.J.
Blinded By The Light
Does This Bus Stop At 82nd Street?
For You
Growin' Up
It's Hard To Be A Saint In The City
Lost In The Flood
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
The E Street Shuffle
Incident On 57th Street
Kitty's Back
New York City Serenade
Rosalita (Come Out Tonight)


Born To Run
Backstreets
Born To Run
Jungleland
Meeting Across The River
Night
She's The One
Tenth Avenue Freeze-Out
Thunder Road



Sonstige:

A Love So Fine
A Night Like This
Action In The Street
Don't Look Back
The Fever
Funk Song
Frankie
The Promise
Rendezvous
Wings For Wheels



Cover-Songs:

A Fine, Fine Girl
Ain't Too Proud To Beg
Baby, I Love You
Back In The U.S.A.
Be My Baby
Be True To Your School
Carol
Come A Little Bit Closer
Cupid
Detroit Medley
Gimmie That Wine
Gloria
Goin' Back
Having A Party
(Your Love Keeps Lifting Me) Higher And Higher
I Want You
It's Gonna Work Out Fine
It's My Life
Knock On Wood
Land Of A Thousand Dances
Let The Four Winds Blow
Little Latin Lupe Lu
Little Queenie
Mona
Mountain Of Love
New Orleans
Nothings Too Good For My Baby
Party Lights
Pretty Flamingo
Quarter To Three
Raise Your Hand
Santa Claus Is Comin' To Town
Say Goodbye To Hollywood
Sea Cruise
Sha La La
She's Sure The Girl I Love
Shout
Spanish Harlem
Stagger Lee
Theme From Shaft
Then She Kissed Me
Twist And Shout
Twisting The Night Away
Up On The Roof
Walking In The Rain
We Gotta Get Out Of This Place
Wear My Ring Around Your Neck
When You Walk In The Room
You Can't Sit Down
Yum Yum Yum (I Want Some)











 
Juli 1975 // USA
 
20.07.1975
 
22.07.1975
 
23.07.1975
 
25.07.1975
 
26.07.1975
 
28.07.1975
 
29.07.1975
  Carter Barron Theatre, Washington DC
Keine Setlist bekannt
 
30.07.1975
 
 
August 1975 // USA
 
01.08.1975
 
02.08.1975
 
08.08.1975
 
09.08.1975
 
10.08.1975
 
13.08.1975
 
14.08.1975
 
15.08.1975
  Bottom Line (2 Shows), New York, NY
Diese Show wurde live im Radio auf WNEW-FM übertragen
 
16.08.1975
 
17.08.1975
 
21.08.1975
  Electric Ballroom, Atlanta, GA
Keine Setlist bekannt
 
22.08.1975
  Electric Ballroom, Atlanta, GA
Keine Setlist bekannt
 
23.08.1975
 
29.08.1975
  University Center Patio, University Of Miami, Florida, FL
Konzert wurde abgesagt und nicht wiederholt
 
 
September 1975 // USA
 
06.09.1975
  Performing Arts Centre, New Orleans, LA
Boz Scaggs, US-amerikanischer Musiker und Grammy Gewinner, war zum finalen Song "Twist And Shout" zu Gast
 
07.09.1975
  Ya Ya Lounge, New Orleans, LA
Keine Setlist bekannt
 
09.09.1975
  Electric Ballroom, Dallas, TX
Konzert wurde abgesagt und nicht wiederholt
 
11.09.1975
  Texas Hall, Arlington, TX
Konzert wurde abgesagt und nicht wiederholt
 
12.09.1975
 
13.09.1975
 
14.09.1975
 
16.09.1975
 
17.09.1975
  Oklahoma Music Hall, Oklahoma, OK
Keine Setlist bekannt
 
19.09.1975
  University Of Nebraska At Omaha, Omaha, NE
Konzert wurde auf den 30. September 1975 verschoben und fand an einem größeren Veranstaltungsort statt
 
20.09.1975
 
21.09.1975
 
23.09.1975
 
25.09.1975
 
26.09.1975
 
27.09.1975
 
28.09.1975
 
30.09.1975
 
 
Oktober 1975 // USA
 
02.10.1975
 
04.10.1975
 
10.10.1975
  Monmouth Arts Center, Red Bank, NJ
Bevor überhaupt Werbung für dieses Konzert betrieben oder Tickets verkauft wurden, wurde dieses Konzert auf den nächsten Tag verschoben
 
11.10.1975
 
16.10.1975
 
17.10.1975
  The Roxy, Los Angeles, CA
Diese Show wurde live im Radio auf KWST-FM übertragen
 
18.10.1975
 
19.10.1975
 
25.10.1975
  Paramount Theatre, Portland, OR
Keine Setlist bekannt
 
26.10.1975
  Paramount Nordwest Theatre, Seattle, WA
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
28.10.1975
  University Of Oregon, Eugene, OR
Konzert wurde abgesagt und nicht verschoben
 
29.10.1975
  Memorial Auditorium, Sacramento, CA
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
30.10.1975
 
31.10.1975
  Paramount Theatre, Oakland, CA
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
 
November 1975 // USA
 
01.11.1975
 
03.11.1975
  Arizona State University, Phoenix, AZ
Keine Setlist bekannt
 
04.11.1975
  Arizona State University, Phoenix, AZ
Keine Setlist bekannt
 
06.11.1975
 
09.11.1975
 
11.11.1975
 
 
November 1975 // Europa
 
18.11.1975
  Hammersmith Odeon, London
Erster Auftritt für Bruce Springsteen & The E Street Band in Europa. Dieser Auftritt wurde sowohl auf Band als auch auf Film aufgenommen und kursierte seit Jahrzehnten illegal auf Bootlegs. 2005 erschien das Konzert auf DVD im "Born To Run: 30th Anniversary Edition"-Box-Set und letztlich 2006 auch als Doppel-CD.
 
21.11.1975
 
23.11.1975
 
24.11.1975
 
 
Dezember 1975 // USA & Kananada
 
02.12.1975
 
03.12.1975
 
05.12.1975
 
06.12.1975
 
07.12.1975
  Georgetown University, Washington DC
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
10.12.1975
 
11.12.1975
 
12.12.1975
 
16.12.1975
 
17.12.1975
 
19.12.1975
  Place De Arts, Montreal
Bruces erster Auftritt in Kanada. Keine Setlist bekannt
 
20.12.1975
 
21.12.1975
 
27.12.1975
 
29.12.1975
 
30.12.1975
 
31.12.1975
 
 
März 1976 // USA
 
25.03.1976
  Township Auditorium, Columbia, SC
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
26.03.1976
  Fox Theatre, Atlanta, GA
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
28.03.1976
 
29.03.1976
  Oven's Auditorium, Charlotte, NC
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
 
April 1976 // USA
 
01.04.1976
  Ohio University, Athens, OH
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
02.04.1976
  McAlly Theatre, Louisville, KY
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
04.04.1976
 
05.04.1976
 
07.04.1976
 
08.04.1976
 
09.04.1976
 
10.04.1976
 
12.04.1976
  Memorial Auditorium, Johnstown, PA
Keine Setlist bekannt
 
13.04.1976
 
15.04.1976
 
16.04.1976
  Alleghny College, Meadville, PA
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
17.04.1976
 
20.04.1976
 
21.04.1976
  Auditorium, Knoxville, TN
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
22.04.1976
 
24.04.1976
 
26.04.1976
  Memorial Auditorium, Chattanooga, TN
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
28.04.1976
  Grand Ol' Opry, Nashville, TN
Nur unvollständige Setlist bekannt
 
29.04.1976
  Ellis Auditorium, Memphis, TN
Eddie Floyd war zu Gast zu den zwei Songs "Raise Your Hand" & "Knock On Wood"
 
30.04.1976
  Municipal Auditorium, Birmingham, AL
Keine Setlist bekannt
 
 
Mai 1976 // USA
 
03.05.1976
 
04.05.1976
  Mississippi Auditorium, Jackson, MI
Keine Setlist bekannt
 
06.05.1976
  Municipal Auditorium, Shreveport, LA
Keine Setlist bekannt
 
08.05.1976
  Assembly Centre, Baton Rouge, LA
Keine Setlist bekannt
 
09.03.1976
  Municipal Auditorium, Mobile, AL
Keine Setlist bekannt
 
10.05.1976
 
11.05.1976
 
13.05.1976
 
27.05.1976
 
28.05.1976
 
 
Die Born To Run Tour ging inoffiziell weiter und ist auch unter dem Namen "Lawsuit" Tour bekannt
 
 
September 1976 // USA
 
26.09.1976
  Veterans Memorial Coliseum, Phoenix, AZ
Erste offizielle Show der "Lawsuit" Tour mit der Tourpremiere der Miami Horns: Ed de Palma (Saxofon), John Binkley (Trompete), Steve Paraczky (Trompete) und Dennis Orlock (Posaune).
 
29.09.1976
 
30.09.1976
 
 
Oktober 1976 // USA
 
02.10.1976
 
03.10.1976
  Santa Clara University, Santa Clara, CA
Keine Setliste bekannt
 
05.10.1976
 
09.10.1976
 
10.10.1976
 
12.10.1976
 
13.10.1976
 
16.10.1976
 
17.10.1976
  Georgetown University, Washington DC
Unvollständige Setliste
 
18.10.1976
  Georgetown University, Washington DC
Unvollständige Setliste
 
22.10.1976
  The Hanger, Hazlet, NJ
Unvollständige Setliste
 
25.10.1976
 
27.10.1976
 
28.10.1976
 
29.10.1976
  Palladium, New York, NY
Gary U.S. Bonds als Gaststar zu "Quarter To Three"
 
30.10.1976
  Palladium, New York, NY
"Rosalita (Come Out Tonight)" in Begleitung von Patti Smith
 
 
November 1976 // USA
 
02.11.1976
 
03.11.1976
 
04.11.1976
  Palladium, New York, NY
Die drei Songs, der in den 1960er bekannten Girl-Group "The Ronettes" - "Baby, I Love You", "Walking In The Rain" und "Be My Baby" wurden durch die damalige Ronettes-Lead-Sängerin Ronnie Spector begleitet. Ebenfalls an diesem Abend zu Gast die Miami Horns als Gruppe zu "Tenth Avenue Freeze-Out" und "Rosalita (Come Out Tonight)", sowie das Miami Horns-Mitglied Steve Paraczky auf der Trompete zu "Something In The Night" und "We Gotta Get Out Of This Place".
 
 
Februar 1977 // USA & Kanada
 
07.02.1977
 
08.02.1977
 
09.02.1977
  Auditorium, Buffalo, NY
Unvollständige Setliste
 
10.02.1977
 
12.02.1977
  Civic Centre, Ottawa
Unvollständige Setliste
 
13.02.1977
  Maple Leaf Garden, Toronto
Die Miami Horns unterstützend zu "Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Raise Your Hand".
 
15.02.1977
 
16.02.1977
  Veterans Auditorium, Columbus, OH
Nur lückenhafte Setliste bekannt
 
17.02.1977
  Richfield Coliseum, Cleveland, OH
Ronnie Spector von den Ronettes war zu Gast und spielte vier ihrer Songs mit Bruce: "Baby, I Love You", "Walking In The Rain", "Say Goodbye To Hollywood" und "Be My Baby".
 
19.02.1977
 
20.02.1977
  Dane County Coliseum, Cleveland, OH
Keine Setliste bekannt
 
22.02.1977
 
23.02.1977
  Auditorium Theatre, Chicago, IL
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns
 
25.02.1977
  Perdue University, Lafayette, IN
Unvollständige Setliste
 
26.02.1977
 
27.02.1977
 
28.02.1977
 
 
März 1977 // USA
 
02.03.1977
 
04.03.1977
  Auditorium, Jacksonville, FL
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns
 
05.03.1977
 
06.03.1977
 
10.03.1977
  Sports Arena, Toledo, OH
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns, sowie Steve Paraczky auf der Trompete zu "Something In The Night".
 
11.03.1977
 
13.03.1977
  Townsons State Univerity, Baltimore, MD
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns
 
14.03.1977
 
15.03.1977
  Community Arena, Binghampton, NY
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns
 
18.03.1977
 
19.03.1977
  Central Maine Youth Centre, Lewistone, MA
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns
 
20.03.1977
 
22.03.1977
 
23.03.1977
  Music Hall, Boston, MA
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)", "Little Latin Lupe Lu", "You Can't Sit Down" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns
 
24.03.1977
 
25.03.1977
  Music Hall, Boston, MA
"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)", "Little Latin Lupe Lu", "You Can't Sit Down", "(Your Love Keeps Lifting Me) Higher And Higher" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns






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