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The River-Tour





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Die The River-Tour von Bruce Springsteen und seiner E Street Band fand statt in den Jahren 1980 bis 1981, sie begann mit der Veröffentlichung des Albums The River.



Der erste Teil der Tour mit 46 Konzerten fand in Arenen in den USA statt, beginnend am 3. Oktober 1980 in der Crisler Arena in Ann Arbor, Michigan, und dauerte bis Jahresende. Nach einer dreiwöchigen Urlaubspause ging es weiter bis Anfang März mit dem 2. Teil mit 26 Shows in Kanada und den Staaten. Der dritte Teil der Tour bestand aus seinem ersten wirklichen Ausflug nach Westeuropa überhaupt, nach dem kurzen Wagnis 1975 nach dem Erscheinen von Born to Run. Insgesamt wurden 34 Shows gespielt, einschließlich der sechs Abende in Londons Wembley Arena. Springsteen und die E Street Band traten in zehn Ländern auf: Bundesrepublik Deutschland, Schweiz, Frankreich, Spanien, Belgien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Vereinigtes Königreich (UK).
Der finale Teil der Tour war angekündigt als "homecoming tour" in den Vereinigten Staaten, und zwar an Spielstätten, die in seiner Karriere eine besondere Rolle gespielt hatten. Sie begann mit sechs Konzerten in seiner Heim-Arena, in New Jerseys Meadowlands Arena. Nach 34 Konzerten in nur zehn Städten endete die Tour am 14. September in Cincinnatis Riverfront Coliseum in Ohio.








Zum ersten Mal in seiner Karriere eröffnete Springsteen einige Konzerte mit seinem berühmtesten Song, "Born to Run". In seiner allerersten Show, in Ann Arbor, hatte er – was Berühmtheit erlangt hat – einen Blackout und vergaß den Text; das Publikum, den Text singend, half ihm darüber hinweg. Bei den Zugaben erschien der Lokalmatador Bob Seger und sang im Duett mit Springsteen "Thunder Road".
Springsteens Auftritte bei dieser Tour waren ähnlich angelegt wie bei den vorherigen, übertrafen diese aber in der Länge. Oft spielte er Sets von 30 Songs, und die Shows dauerten vier Stunden; es war während dieser Tour, dass sich Springsteens Ruf für seine Marathonkonzerte festigte.
Das emotionale Moment dieser Konzerte wurde ganz unterschiedlich beurteilt, abhängig vom Konzertbesucher. Einige feierten eine Party, andere berichteten, dass sie sich nach einer Reihe von deprimierenden Songs fühlten, als ob sie sich die Pulsadern aufschnitten. Gewiss hatte der Titelsong "The River" die Qualität, beide Standpunkte zu veranschaulichen – in ihm gab Springsteen zu, dass das Leben eine Menge Widersprüche hatte, dass man mit ihnen leben müsse – und die folgende Tour zeigte das auf. Ein wesentlicher Unterschied war, dass jetzt, wo Springsteen sich vorher auf alte 1960er R&B- und Popsongs für die flotteren, lichteren Momente gestützt hatte, eigene Songs, wie "Out in the Streets", "I'm a Rocker", "You Can Look (But You Better Not Touch)" und andere River-Stücke diese Rolle bei dieser Tour und auch später übernahmen.
Mehrere Konzertgepflogenheiten begannen während dieser Tour. Am Ende des burschikosen Rocksongs "Sherry Darling" zog Springsteen einen jungen weiblichen Fan aus der ersten Reihe auf die Bühne und tanzte mit ihm. Diese Praxis wurde berühmt in der folgenden Born in the U.S.A. Tour bei "Dancing in the Dark". Und als er seinen neuen (und ersten) Top-10-Hit "Hungry Heart" spielte, ließ er das Publikum die erste Strophe und den Refrain singen, ein Ritual, das auch bei nachfolgenden Touren zum festen Bestandteil wurde.
Zwei Shows wurden zu der Zeit besonders beachtet, und zwar wegen ihres Zusammenfallens mit historischen Ereignissen. Die Show in der Arizona State University am 5. November 1980 fand einen Tag nach Ronald Reagans viel umjubelter Wahlrede vor seinem erdrutschartigen Wahlsieg zum amerikanischen Präsidenten statt. In einer damals ungewöhnlichen Aktion sprach Springsteen die Worte: "Ich weiß nicht, wie ihr darüber denkt, was gestern Abend passiert ist, aber ich denke, es ist ziemlich erschreckend." Danach stimmten er und die Band in "Badlands" ein. Diese Version, ohne die vorausgegangene Bemerkung, ist im Boxset "Live/1975-85" enthalten. Etwa einen Monat später, am 9. Dezember, ließ sich Springsteen nicht davon abhalten, das geplante Konzert im Spectrum in Philadelphia durchzuführen, einen Tag nachdem John Lennon ermordet worden war, trotz der Einwände seines Vertrauten Steven Van Zandt. "Es ist eine harte Welt, die von dir fordert, mit einer Menge von Dingen zu leben, die du nicht verstehen kannst," sagte Springsteen zu Beginn seiner Show, "und es ist schwer, hier heute Abend zu spielen, aber nichts anderes kann ich tun." Er eröffnete mit einem besonders ungestümen "Born to Run" und schloss mit einer Interpretation der Beatles-Version von "Twist and Shout". Jene Show wurde verglichen mit Robert Kennedys Erklärung zum Tod von Martin Luther King Jr.
Die berühmteste Show dieser Tour ist wahrscheinlich die vom Silvestertag 1980 im Nassau Coliseum von Long Island, New York. Mit einer Setlist von 38 Songs handelt sich um eine der längsten Springsteen-Shows aller Zeiten, viele halten sie für eine seiner besten.








Die erste europäische Show der River Tour in Hamburg, gleichzeitig die erste in Deutschland, startete ein wenig steif, aber bald waren Sprach- und kulturelle Barrieren überwunden, und der europäische Teil der Tour wurde überaus erfolgreich und machte viele zu Springsteen-Fans. Außer in Hamburg spielte er noch in Berlin, Frankfurt und München. Die Tour beschloss mit zwei epischen Shows in Birmingham, England, in der NEC Arena. In einer trat Pete Townshend als Gaststar auf.
Vor allem wurde Springsteen jenseits der USA bekannt; außerdem sprach er zu Leuten, die Vorurteile gegenüber Amerikanern hatten, sie in der Hauptsache als selbstgerecht und einnehmend ansahen. Springsteen lernte andere gesellschaftliche Ansichten und Themen kennen. Er selbst fing an, Bücher über Amerikas Geschichte zu lesen, und vertiefte sein selbst zugegebenes seichtes Wissen über politische Zusammenhänge.
Vor dem abschließenden Teil der Tour in den USA gab er ein Benefizkonzert für Vietnam-Veteranen in Los Angeles (Erlös: 100.000 $). Hier wie auch schon vorher sang er eine zu Herzen gehende akustische Version von Woody Guthries "This Land Is Your Land" und kündigte damit eine größere politische Beteiligung in den späteren Achtzigern an. Seine Erzählungen und Kritiken auf der Bühne wurden länger und emotional, und er fing auch an, vor seinen ernsthafteren Songs um Ruhe zu bitten. Er nahm den Elvis Presley gewidmeten Song "Bye Bye Johnny" (später umgenannt in "Johnny Bye Bye") und das düstere Jimmy-Cliff-Cover "Trapped" in sein Repertoire auf.
Die Meadowlands-Shows vom Juli 1981, die die neue Arena einweihten (die erste in New Jersey), waren beeinträchtigt durch ihre Nähe zum Nationalfeiertag (Fourth of July) und durch Feuerwerkskörper, die aus der Menschenmenge während jeder Show abgefeuert wurden. Springsteen war äußerst verärgert (einmal wurde er selbst von einem getroffen) und verurteilte die Fans, die so etwas machten. Er sagte während des Konzerts: "Wer auch immer ihr seid, ihr seid keine Freunde von mir."








Bisher war es sehr schwer gewesen, Tickets für viele Springsteen-Konzerte zu bekommen. Biograf Dave Marsh schrieb: "Seine verkauften Konzerttickets stehen in keinem Verhältnis zu seiner Popularität in den Plattenläden oder den Top-Forty-Radiostationen. Er konnte 20.000 Plätze fassende Konzertarenen schneller und häufiger füllen als Künstler, die vier oder fünf Mal so viele Platten verkauften ... er wurde bejubelt als der größte Rock-Performer." Dadurch war der Ticket-Schwarzmarkt ein ständiges Problem.
Kritiker Robert Hilburn schrieb, dass das Album und "die ausgedehnte USA-Tour, die der Veröffentlichung folgte, Springsteen nicht nur zu einem wichtigen, sondern auch zu einem populären Favoriten der Rock'n'Roll-Fans im ganzen Land machte. Er war nicht länger jemand, der als Phänomen nur an der Ostküste wahrgenommen wurde." Musikjournalist Robert Santelli schrieb: "Eifrig dabei, alte Fans zufriedenzustellen und neue zu gewinnen, gingen Springsteen und die Band fast jede Nacht an ihre Grenzen, mit Shows von drei und manchmal vier Stunden Länge. Diese Marathonshows erschöpften nicht nur die Band, sondern genauso ihr Publikum. Die pure Anzahl an gespielten Songs, der Umfang an Emotionalität, die Erzählungen von Springsteen zwischen den Songs ... all das war weit mehr als ein gewöhnliches Rockkonzert. Jeder Abend war eine mächtige Demonstration davon, wie und warum Bruce Springsteen und die E Street Band zum besten Rock'n'Roll Live Act geworden sind."








Die River Tour ist vielleicht die am wenigsten bekannte, weil viele Fans sie nicht erlebt haben. Im Gegensatz zu den vorhergehenden und den darauf folgenden gibt es wenig offizielle Audio- und Video-Materialien davon – keine Radio-Übertragungen, kein Livealbum, keine Musikvideos von Konzertmitschnitten, keine DVD-Veröffentlichungen. Das Boxset "Live/1975-85" beinhaltete eine Auswahl von 13 Stücken aus dieser Tour, sie haben aber nur wenig thematische Struktur. Es gibt natürlich Bootlegs von der Tour, allerdings sind viele mit der Zeit verloren gegangen. Die Tour leidet auch unter dem Vergleich mit der legendären 1978er Tour davor und der monumentalen Born in the U.S.A. Tour danach. Ihr wichtigstes Vermächtnis ist vielleicht die erfolgreiche Bekanntmachung von Springsteens Musik und ihre Darbietung in Westeuropa. Zwei Jahrzehnte später kann sich Europa einer größeren und lautstärkeren Fangemeinde schätzen als überall in Amerika.






Nach Alben:

Greetings from Asbury Park, N.J.
For You
Growin' Up
It's Hard To Be A Saint In The City
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
Incident On 57th Street
Rosalita (Come Out Tonight)

Born To Run
Backstreets
Born To Run
Jungleland
Meeting Across The River
Night
She's The One
Tenth Avenue Freeze-Out
Thunder Road

Darkness On The Edge Of Town
Badlands
Candy's Room
Darkness on the Edge of Town
Factory
The Promised Land
Prove It All Night
Racing in the Street


The River
Cadillac Ranch
Crush On You
Drive All Night
Fade Away
Hungry Heart
I Wanna Marry You
Independence Day
Jackson Cage
I'm A Rocker
Out In The Street
Point Blank
The Price You Pay
Ramrod
The River
Sherry Darling
Stolen Car
The Ties That Bind
Two Hearts
You Can Look (But You Better Not Touch)
Wreck On The Highway


Sonstige:

Because The Night
Fire
Held Up Without A Gun
I Wanna Be With You
Johnny Bye-Bye



Cover-Songs:

Auld Lang Syne
Ballad Of Easy Rider
Can't Help Falling In Love
Detroit Medley
Double Shot (Of My Baby's Love)
Follow That Dream
Good Rockin' Tonight
Haunted House
High School Confidential
I Don't Want To Go Home
I Fought The Law
In The Midnight Hour
Jersey Girl
Jole Blon
Kansas City
Louie Louie
Merry Christmas, Baby
Mystery Train
No Money Down
On Top Of Old Smokey
Out Of Limits
Proud Marry
Quarter To Three
Raise Your Hand
Rave On
Rockin' All Over The World
Run Through The Jungle
Santa Claus Is Coming To Town
Sea Cruise
Shake
Summertime Blues
Sweet Little Sixteen
Sweet Soul Music
This Land Is Your Land
This Little Girl
Trapped
Twist And Shout
You Can't Sit Down
Waltz Across Texas
War
Who'll Stop The Rain
Yellow Rose Of Texas
You Can't Sit Down











 
Oktober 1980 // USA
 
03.10.1980
  Crisler Arena, Ann Arbor, MI
"Thunder Road" mit Bob Seeger
 
04.10.1980
 
06.10.1980
 
07.10.1980
 
09.10.1980
 
10.10.1980
 
11.10.1980
 
13.10.1980
 
14.10.1980
 
17.10.1980
 
18.10.1980
 
20.10.1980
 
24.10.1980
 
25.10.1980
 
27.10.1980
 
28.10.1980
 
30.10.1980
  Sports Arena, Los Angeles, CA
Zu Gast heute Abend waren Flo & Eddie (alias Howard Kaylan und Mark Volman), Leadsänger der erfolgreichen Popband "The Turtles", sangen im Background zu "Hungry Heart"
 
31.10.1980
 
 
November 1980 // USA
 
01.11.1980
  Sports Arena, Los Angeles, CA
"Sweet Little Sixteen" mit Jackson Browne
 
03.11.1980
  Sports Arena, Los Angeles, CA
"Detroit Medley" mit Jackson Browne
 
05.11.1980
 
08.11.1980
 
09.11.1980
 
11.11.1980
 
14.11.1980
 
15.11.1980
 
20.11.1980
 
23.11.1980
 
24.11.1980
 
27.11.1980
 
28.11.1980
 
30.11.1980
 
 
Dezember 1980 // USA
 
01.12.1980
 
02.12.1980
 
04.12.1980
 
06.12.1980
 
08.12.1980
 
09.12.1980
 
11.12.1980
 
12.12.1980
 
15.12.1980
 
16.12.1980
 
18.12.1980
 
19.12.1980
 
28.12.1980
 
29.12.1980
 
31.12.1980
 
 
Januar 1981 // USA & Kanada
 
20.01.1981
 
21.01.1981
 
23.01.1981
 
24.01.1981
 
26.01.1981
 
28.01.1981
 
29.01.1981
 
 
Februar 1981 // USA
 
01.02.1981
 
02.02.1981
 
04.02.1981
 
05.02.1981
 
07.02.1981
 
09.02.1981
  Market Square Arena, Indianapolis, IN
Aus unbekannten Gründen wurde dieses Konzert auf den 5. März verlegt
 
10.02.1981
  Rupp Arena, Lexington, KY
Aus unbekannten Gründen wurde dieses Konzert auf den 4. März verlegt
 
12.02.1981
 
13.02.1981
 
15.02.1981
 
16.02.1981
 
18.02.1981
 
20.02.1981
 
22.02.1981
 
23.02.1981
 
26.02.1981
 
28.02.1981
 
 
März 1981 // USA
 
02.03.1981
 
04.03.1981
 
05.03.1981
   
 
März 1981 // Europa
 
17.03.1981
  Conference Centre, Brighton
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 26. Mai verschoben
 
19.03.1981
  Wembley Arena, London
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 29. Mai verschoben
 
20.03.1981
  Wembley Arena, London
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 30. Mai verschoben
 
23.03.1981
  Apollo, Manchester
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 13. Mai verschoben
 
24.03.1981
  Apollo, Manchester
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 14. Mai verschoben
 
27.03.1981
  NEC Arena, Birmingham
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 7. Juni verschoben
 
28.03.1981
  NEC Arena, Birmingham
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 8. Juni verschoben
 
30.03.1981
  Playhouse, Edingburgh
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 16. Mai verschoben
 
31.03.1981
  City Hall, Newcastle
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 11. Mai verschoben
   
 
April 1981 // Europa
 
02.04.1981
  Wembley Arena, London
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 1. Juni verschoben
 
03.04.1981
  Wembley Arena, London
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 2. Juni verschoben
 
04.04.1981
  Wembley Arena, London
Aufgrund Springsteens Überarbeitung wurde das Konzert auf den 4. Juni verschoben
 
07.04.1981
 
08.04.1981
 
11.04.1981
 
14.04.1981
 
16.04.1981
 
18.04.1981
 
19.04.1981
 
20.04.1981
  Palais Des Sport, Paris
Konzert wurde auf den 18. April vorverlegt
 
21.04.1981
 
24.04.1981
 
26.04.1981
 
28.04.1981
 
29.04.1981
 
 
Mai 1981 // Europa
 
02.05.1981
 
03.05.1981
 
05.05.1981
 
07.05.1981
 
08.05.1981
 
11.05.1981
 
13.05.1981
 
14.05.1981
 
16.05.1981
 
17.05.1981
 
20.05.1981
 
26.05.1981
 
27.05.1981
 
29.05.1981
 
30.05.1981
 
 
Juni 1981 // Europa
 
01.06.1981
 
02.06.1981
  Wembley Arena, London
"I Fought The Law" mit dem US-amerikanischen Gitarristen Link Wray
 
04.06.1981
 
05.06.1981
 
07.06.1981
  NEC Arena, Birmingham
"Born To Run" und "Detroit Medley" mit Pete Townshend, Frontmann von "The Who".
 
08.06.1981
   
 
Juli 1981 // USA
 
02.07.1981
 
03.07.1981
  Meadowlands Arena, East Rutherford, NJ
"Jole Blon" & "This Little Girl" mit Gary U.S. Bonds
 
05.07.1981
 
06.07.1981
 
08.07.1981
 
09.07.1981
  Meadowlands Arena, East Rutherford, NJ
"Jole Blon" & "This Little Girl" mit Gary U.S. Bonds
 
13.07.1981
 
15.07.1981
 
16.07.1981
 
18.07.1981
 
19.07.1981
 
23.07.1981
  Horizon, Rosemont, IL
Da Bruce krank war wurde das Konzert auf den 10. September verlegt
 
24.07.1981
  Horizon, Rosemont, IL
Da Bruce krank war wurde das Konzert auf den 11. September verlegt
 
26.07.1981
  Riverfront Coliseum, Cincinatti, OH
Da Bruce krank war wurde das Konzert auf den 13. September verlegt
 
27.07.1981
  Riverfront Coliseum, Cincinatti, OH
Da Bruce krank war wurde das Konzert auf den 14. September verlegt
 
29.07.1981
  Coliseum, Cleveland, OH
"I Don't Want To Go Home" mit Southside Johnny
 
30.07.1981
  Coliseum, Cleveland, OH
"I Don't Want To Go Home" mit Southside Johnny
 
 
August 1981 // USA
 
04.08.1981
 
05.08.1981
 
07.08.1981
 
08.08.1981
  Joe Lewis Arena, Detroit, MI
Aus unbekannten Gründen wurde das Konzert auf den 11. August verlegt
 
09.08.1981
  Joe Lewis Arena, Detroit, MI
Aus unbekannten Gründen wurde das Konzert auf den 12. August verlegt
 
11.08.1981
 
12.08.1981
  Joe Lewis Arena, Detroit, MI
"Detroit Medley" mit Mitch Ryder
 
16.08.1981
 
17.08.1981
 
20.08.1981
 
21.08.1981
  Sports Arena, Los Angeles, CA
"Hungry Heart" mit Flo & Eddie
 
23.08.1981
 
24.08.1981
  Sports Arena, Los Angeles, CA
"Jersey Girl" mit Tom Waits
 
27.08.1981
 
28.08.1981
  Sports Arena, Los Angeles, CA
"Hungry Heart" mit Flo & Eddie
 
 
September 1981 // USA
 
02.09.1981
 
05.09.1981
 
08.09.1981
 
10.09.1981
 
11.09.1981
 
13.09.1981
 
14.09.1981






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