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Tunnel Of Love Express-Tour





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Die Tunnel of Love Express Tour fand im Jahre 1988 statt, und startete viereinhalb Monate nach der Veröffentlichung von Springsteens 1987er Album Tunnel of Love. Sie war beträchtlich kürzer als die bisherigen Touren, denn in den meisten Städten wurden weniger Shows gespielt, was zu einer großen Ticketnachfrage führte. Die Konzerte wurden in Arenen in den USA und Stadien in Europa gespielt, einschließlich des historischen Auftritts in Ostberlin.

Das Publikum, das noch die äußerst erfolgreiche Born in the U.S.A. Tour vor Augen hatte, war zunächst verwirrt. Die Show begann mit einer Art theatralischer Einleitung; eine Bläsergruppe erschien, die Bandmitglieder, in neuen sehr gestylten Kostümen, hatten nicht mehr ihre angestammten Positionen, und die Bühnen-Improvisationen waren auf ein Minimum reduziert. Die Setlisten waren unüblicherweise statisch, und etliche seiner besonders enthusiastischen Fans blieben weg. Stattdessen spielte Springsteen in den Shows B-Seiten-Songs und Outtakes ebenso wie er obskure Genre-Songs von anderen interpretierte. Die Kritiken zu seinen Konzerten waren im Allgemeinen wohlwollend, einige waren durchwachsen, während das Publikum zuweilen ratlos war.

Backgroundsängerin Patti Scialfa stand nun in der Bühnenmitte und war das Objekt sexueller Anspielungen, was ungewöhnlich war für Springsteen. Dieses in der Kombination mit der romantischen Natur von "Tunnel of Love"-Songs, in denen es um Liebe und Trennung ging, führte zu Spekulationen, dass es in Springsteens Ehe mit Julianne Philipps kriselte. Im Verlaufe der Tour wurde sichtbar, dass Springsteen und Scialfa ein Paar waren, und bald, nämlich am 17. Juni 1988, wurde seine Trennung von Philipps offiziell bestätigt. Zum ersten Mal in seiner Karriere wurde Springsteen ein Thema der Boulevardpresse.

Obwohl sich das Album gut verkaufte, erreichte es bei Weitem nicht den Level seines Vorgängers Born in the U.S.A. Springsteen hatte die Songs zunächst selbst aufgenommen, und anschließend wurden die Parts einiger Mitglieder der E Street Band eingefügt. In der Tat zeigte sich, dass Springsteen und die Band im Begriff waren, sich in den zurückliegenden zwei oder drei Jahren voneinander zu entfernen. Springsteen hatte überlegt, auf Solotour zu gehen, und sein Management hatte bereits vorläufig überall im Land kleinere Hallen (ca. 3.000 Sitzplätze) gebucht. Aber letztendlich entschied er sich dagegen, weil er fürchtete, die daraus resultierende Show würde zu dunkel werden.

Der offizielle Beginn der Tour war am 6. Januar 1988. Der Zusatzname "Express" wurde wegen der kürzeren Dauer gewählt – sie hatte ja nur ungefähr die Hälfte der bisher üblichen Länge - und wegen des kürzeren Verweilens in größeren Städten. In den Staaten fanden 43 Shows statt. Nur in den "Hauptmärkten" Los Angeles und New York gab es jeweils fünf Konzerte. Mit den fünf Konzerten im Madison Square Garden ging der USA-Teil zu Ende. In Europa startete man am 11. Juni im Stadio Comunale in Turin, und 23 Stadionshows folgten. Die Tour endete am 3. August in Barcelonas Camp Nou.
Zum ersten Mal bei einer Tour spielte Springsteen nicht in seinem Heimatstaat New Jersey; Spekulationen, er würde dort mehrere Konzerte nach der Europatour geben, bewahrheiteten sich nicht.

Springsteens Konzerte hatten sich seit seinem Beginn bis hin zur erfolgreichen Born in the U.S.A. linear weiterentwickelt, was Größe und Umfang anbelangt, in ihrer Grundstruktur waren sie gleich geblieben. In dem Gefühl, offensichtlich in dieser Hinsicht alles erreicht zu haben, mit der Born in the U.S.A. Tour vielleicht sogar zu viel, suchte er nach Möglichkeiten, etwas zu ändern. Die Tunnel of Love Express Tour war, wie der Rock-Autor Jimmy Guterman später schrieb, "eine Tour mit der Absicht, sich umzuorientieren."








Springsteen verstärkte die E Street Band mit einer von Richie "La Bamba" angeführten fünfköpfigen Bläsergruppe. Allgemein bekannt als The Miami Horns, waren sie in der Zeit davor in der Barszene an der Jersey Shore als La Bamba and the Hubcaps aufgetreten; bei dieser Tour wurden sie als Horns of Love angekündigt. Diese Verstärkung war in höchstem Maße sichtbar und hörbar.
Die traditionelle Anordnung der Musiker auf der Bühne war geändert worden. Clemons stand jetzt rechts, Bittans Platz war links, Weinbergs Schlagzeug war von der Mitte etwas zur Seite gerutscht, und Backgroundsängerin Scialfa, in einem engen Minirock, kam von hinten nach vorne, wo früher Clemons gewesen war. Springsteen erklärte dies mit seinem Wunsch, alles umzustrukturieren, als die Proben begannen: "Das erste, was ich machte, war, jeden an einem anderen Platz stehen zu lassen."

Die Musik der Show selbst war ein Aufbruch, und die Show war insgesamt stärker "gebändigt" als in der Vergangenheit, und mit der Rückkehr zu Arenen wurde sie auch zugänglicher. Die Präsentation auf der Bühne war stärker stilisiert und choreografiert als bei jeder anderen Tour zuvor. Der countrybeeinflusste Rock und ernste Balladen waren nicht das geeignete Songmaterial. Das Publikum erwartete am Anfang das stimmungsvolle "Tunnel of Love", der zweite Teil jedoch – in vergangenen Jahren angefüllt mit Krachern wie "Badlands", "Out in the Street" oder "Prove It All Night" – wurde eingeleitet mit "Be True" (B-Seite zu der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen "Fade Away"-Single von 1981).
Und so war das Thema der Show gesetzt, eine Prüfung von Beziehungen, oft den gescheiterten, eine herbe Vielfalt von dem, was das Album enthielt. Eine lange gesprochene Einführung zu "Spare Parts" vor dem Piano-Hintergrund von Roy Bittan reflektierte die beinharte Vertonung des Songs, eine gequälte Interpretation des biblischen "Adam Raised a Cain" und – Bruce mit Clemons auf einer Parkbank sitzend – ein langer Prolog zu "All That Heaven Will Allow"; dabei bewegten sich die Mitglieder der Bläsergruppe und machten eine Bühnenshow, wie man es von solchen Bläsergruppen kennt.

Viele der Songs (in der Regel acht oder neun) vom Album erschienen, was man auch erwartete, und ein großer Teil des Publikums war bereits mit ihnen vertraut, auch weil das Album bereits seit Monaten auf dem Markt war. Dennoch dominierten die unbekannteren Songs, B-Seiten. Sofortige Publikumsreaktionen wurden möglicherweise einem langsameren, aber tieferen Verständnis geopfert. Springsteen sagte: "Der Grundgedanke dieser Tour ist, dass man nicht weiß, welcher Song als nächster kommen wird ... die Show fühlt sich real an, wirklich modern. Mir ist schon klar, dass so mancher damit ein wenig zu ringen hat. Aber das ist okay." Einige Fans plagten sich mit dem Gedanken, dass Springsteen den 'Eindruck erwecke, als habe er auf der Bühne nicht so viel Spaß wie in der Vergangenheit.
Im ersten Set erschien "Roulette", ein unveröffentlichter Song von den Aufnahmen zu The River über den Reaktorunfall von Three Mile Island. Der zweite Set sah Springsteen, wie er das Verhalten eines Fernsehpredigers oder eines professionellen Ringers annahm und damit den Song "I'm a Coward" einleitete, ein Remake von Gino Washingtons wenig bekannten lokalen Hit "Gino Is a Coward". Hinzu kam das nie vorher gehörte "Part Man, Part Monkey". Das Publikum war einigermaßen verwirrt.

Völlig verschwunden waren mehrere von Springsteens populärsten Nummern und Rockklassiker: "Badlands", "The Promised Land", "Thunder Road", "Jungleland". Zu Beginn der Tour hatte Springsteen gesagt: "Als ich die Show zusammenstellte, sagte ich: Okay, welches waren die Eckpfeiler von dem, was ich bisher gemacht hatte? Gerade die hab ich zwangsläufig beiseitegelegt."
Während der ersten eineinhalb Stunden der Show wurden keine Songs aus den Vorgängeralben von Born in the U.S.A. gewählt, mit der Ausnahme von "Adam Raised a Cain". Am Ende des Hauptsets, wo früher oft "Rosalita" gespielt wurde, stand jetzt das äußerst rockige "Light of Day" (von Springsteen geschrieben, aber von Joan Jett aufgenommen). Bei Konzerten mit der E Street Band hielt es diese Position bis Ende 2000.
Die Zugaben begannen mit seinem berühmtesten Lied "Born to Run", komplett umarrangiert, langsam solo gespielt, nur mit Akustikgitarre und Harmonika und mit Melancholie gesungen. Nach diesem Song kehrte Springsteen mit Tophits zur Normalität zurück, u.a. mit "Hungry Heart" und Glory Days", kräftig unterstützt von der Bläsergruppe. Im zweiten Teil der Zugaben kamen auch wieder "Rosalita" und "Detroit Medley" zu Ehren, ebenso Elvis Presleys "Love Me Tender", Arthur Conleys "Sweet Soul Music" sowie Eddie Floyds "Raise Your Hand".

Alles in allem gingen die Shows über knapp drei Stunden, bis zu einer Stunde weniger, als was das Publikum bisher gewöhnt war. Die Setlists waren aufgrund von Springsteens Entscheidungen ungewöhnlich statisch. In den ersten Wochen der Tour wurde oft nur ein Song pro Abend ausgetauscht; eine Doppelshow in Philadelphias Spectrum hatte überhaupt keine Veränderung in der Setlist, was in Springsteens heimatlichen Gefilden höchst unüblich war.
In den späteren Shows des europäischen Tourteils wurden die Sets allmählich flexibler. Begonnen wurde mit "Badlands"; "Thunder Road" erschien ein paar Mal, und die im Stile eines TV-Predigers gehaltenen Einleitungen verschwanden, weil es dafür keinen kulturellen Kontext gab.

Die ungewöhnlichste Auftritt Springsteens auf dieser Tour in Europa war die in seine Konzertgeschichte eingegangene Show auf der Radrennbahn Weißensee am 19. Juli 1988, 16 Monate vor dem Fall der Mauer. Nie wieder hat der Rockstar vor einer größeren Menge gespielt; zwar ist die genaue Zahl nicht bekannt, aber es waren mindestens 200.000 Menschen, wenn nicht mehr. Die DDR-Führung wollte Springsteen und sein Konzert für ihre ideologischen Zwecke instrumentalisieren ("Konzert für Nicaragua"), was aber in keiner Weise gelang; eher ging der Schuss nach hinten los, denn Springsteens berühmt gewordener Satz, den er vor Dylans "Chimes of Freedom" sagte, elektrisierte die Massen und putschte sie auf: "Es ist schön, in Ostberlin zu sein. Ich bin nicht für oder gegen eine Regierung. Ich bin gekommen, um Rock'n'Roll für euch zu spielen in der Hoffnung, dass eines Tages alle Barrieren abgerissen werden."
Aus der Live-Übertragung im Radio und TV, die man versetzt sendete, wurde der Satz herausgeschnitten.








Infolge der limitierten Anzahl der Shows war die Ticketnachfrage enorm. Langes Anstehen bei den Verkaufsstellen war die Regel, und oft war auch der Zeitpunkt der Verkäufe vor einer Show unklar bzw. wurde erst spät bekannt gegeben. Die Bestellung per Telefon war häufig unmöglich. Schwarzhändler machten glänzende Geschäfte. Die drei Shows in Worcester waren innerhalb von zwei Stunden ausverkauft; manche Fans zahlten geradezu astronomische Preise.

Die Kritiken waren im Allgemeinen positiv, von Ausnahmen verhaltener Zustimmung abgesehen. Die Zeitung The Milwaukee lobte die Hereinnahme von unbekannteren Songs, auch dass man ein neues Verständnis für ältere habe gewinnen können, andererseits, dass die Bläsergruppe nur "unnötiger Ballast" sei. John Pareles von der New York Times befand, dass die Show unter der didaktischen und eindimensionalen Natur der neueren Songs litt. Stephen Holden von der gleichen Zeitung erlebte sie als wunderbar und schrieb, dass Springsteen es schaffe, die Songs sich entwickeln zu lassen und scheinbar unversöhnliche Konzepte in Einklang zu bringen. Eine andere Zeitung schrieb, dass die Bläsergruppe die "ohnehin schon kräftige E Street Band noch muskulöser" gemacht habe. Und thematisch gesehen, würde der Zuschauer "in einer Reise aus der Düsternis heraus das Licht des Tages erblicken."
Der berühmte Kritiker Robert Hilburn von der Los Angeles Times analysierte, dass Springsteen die Konzertelemente, die man bisher mit ihm assoziiert hatte, verlassen habe, um sich auf künstlerische Unabhängigkeit und Entwicklung zu konzentrieren. Im Ergebnis, so stellte er fest, seien dies "seine durchdachtesten, dennoch radikalsten und befreiendsten Auftritte" gewesen.






Nach Alben:

The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
Rosalita (Come Out Tonight)

Born To Run
Backstreets
Born To Run
She's The One
Tenth Avenue Freeze-Out
Thunder Road

Darkness On The Edge Of Town
Adam Raised A Cain
Badlands
Darkness on the Edge of Town
The Promised Land


The River
Cadillac Ranch
Hungry Heart
Out In The Street
The River
You Can Look (But You Better Not Touch)


Born In The U.S.A.
Bobby Jean
Born In The U.S.A.
Cover Me
Dancing In The Dark
Downbound Train
Glory Days
I'm On Fire
Working On The Highway

Tunnel Of Love
Aint Got You
All That Heaven Will Allow
Brilliant Disguise
Cautious Man
One Step Up
Spare Parts
Tougher Than The Rest
Two Faces
Tunnel Of Love
Walk Like A Man


Sonstige:

Be True
Because The Night
I Hear A Train
I'm A Coward
Light Of Day
Paradise By The C
Part Man Part Monkey
Roulette
Seeds



Cover-Songs:

Across The Borderline
Boom Boom
Can't Help Falling In Love
Chimes Of Freedom
Cyring
Detroit Medley
Do You Love Me
Follow That Dream
Have Love Will Travel
Having A Part
Land Of A Thousand Dances
Little Latin Lupe Lu
Lonely Teardrops
Love Me Tender
New York, New York
Raise Your Hand
Sweet Soul Music
Twist And Shout
Vigilante Man
War






 
Januar 1988 // USA
 
24.01.1988
  Expo Theater, Fort Monmouth, NJ
Privates E Street Band Rehearsal für die "Tunnel Of Love Express-Tour". Alle Rehearsal wurden auf dem U.S. Militär-Gelände in der Stadt Monmouth geführt
 
28.01.1988
  Expo Theater, Fort Monmouth, NJ
Privates E Street Band Rehearsal für die "Tunnel Of Love Express-Tour"
 
 
Februar 1988 // USA
 
02.02.1988
  Expo Theater, Fort Monmouth, NJ
Privates E Street Band Rehearsal für die "Tunnel Of Love Express-Tour"
 
25.02.1988
 
28.02.1988
 
29.02.1988
 
 
März 1988 // USA
 
03.03.1988
 
04.03.1988
 
08.03.1988
 
09.03.1988
 
13.03.1988
 
14.03.1988
 
16.03.1988
 
17.03.1988
 
20.03.1988
  Civic Arena, Pittsburgh, PA
Zu Gast war an diesem Abend Joe Grushecky zum Song "Raise Your Hand"
 
22.03.1988
 
23.03.1988
 
26.03.1988
 
28.03.1988
 
29.03.1988
 
 
April 1988 // USA
 
01.04.1988
 
02.04.1988
 
04.04.1988
 
05.04.1988
 
12.04.1988
 
13.04.1988
 
15.04.1988
 
17.04.1988
 
20.04.1988
 
22.04.1988
 
23.04.1988
 
25.04.1988
 
27.04.1988
 
28.04.1988
 
 
Mai 1988 // USA
 
02.05.1988
 
03.05.1988
 
05.05.1988
 
06.05.1988
 
09.05.1988
 
10.05.1988
 
13.05.1988
 
16.05.1988
 
18.05.1988
 
19.05.1988
 
22.05.1988
 
23.05.1988
  Madison Square Garden, New York, NY
Bei "You Can Look (But You Better Not Touch)" war Springsteens Managerin Barbara Carr auf der Bühne. Jon Landau, Springsteens Manager, spielte bei allen Zugaben Gitarre: "Hungry Heart", "Glory Days", "Have Love Will Travel", "Tenth Avenue Freeze-Out", "Sweet Soul Music", "Raise Your Hand" & "Lonely Teardrops",
   
 
Juni 1988 // Europa
 
10.06.1988
  Stadio Comunale, Turin
Privates Warm-Up und Soundcheck bevor die Tour in Europa beginnt
 
11.06.1988
 
12.06.1988
  Stadio Comunale, Turin
Konzert wurde abgesagt, da 7000 Tickets verkauft wurden, die aber versehentlicherweise nur ihre Gültigkeit für den Vorabend, 11.06. hatten
 
15.06.1988
 
16.06.1988
 
19.06.1988
 
21.06.1988
 
22.06.1988
 
25.06.1988
  Wembley Stadium, London
Edwin Starr war während der Soundchecks dabei und probte den Song "25 Miles" mit. Auch am Abend war Starr zu Gast beim Song "War"
 
28.06.1988
 
29.06.1988
 
 
Juli 1988 // Europa
 
02.07.1988
 
03.07.1988
 
07.07.1988
 
09.07.1988
 
10.07.1988
 
12.07.1988
 
14.07.1988
 
17.07.1988
 
19.07.1988
  Radrennbahn Weissensee, Ost-Berlin, DDR
Erster Auftritt für Bruce im Osten Deutschlands. Teile der Show wurden damals im ostdeutschen Radio und Fernsehen übertragen
 
22.07.1988
 
23.07.1988
 
25.07.1988
  Idraetspark, Kopenhagen
Zu Gast der US-amerikanische Gitarrist Link Wray zum Song "Glory Days"
 
27.07.1988
 
30.07.1988
 
 
August 1988 // Europa
 
02.08.1988
 
03.08.1988






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