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The Ghost Of Tom Joad-Tour





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Die Ghost of Tom Joad Tour war eine lang andauernde Solotour in kleinen Hallen und Theatern, die 133 Konzerte umfasste und von 1995 bis 1997 reichte. Sie folgte der Veröffentlichung von Springsteens Album The Ghost of Tom Joad.

Die Tour begann am 21. November im State Theatre in New Brunswick, New Jersey. Die erste Gruppe der Shows fand statt in den großen medialen Zentren wie Los Angeles, im Großraum San Francisco, in Washington, New York und Boston.

Nach einer Winterpause trat Springsteen in anderen nordamerikanischen Städten auf, einschließlich Youngstown aufgrund des Songs "Youngstown", der im Radio am häufigsten gespielt wurde.

Im Februar und März spielte Springsteen in Westeuropa. Es folgte eine dreiwöchige Unterbrechung, in der er die Academy Awards Show in LA besuchte, bevor er bis zum 8. Mai 1996 (Madrid) weitere Europatermine wahrnahm.

Springsteen, jetzt Familienmensch mit drei Kindern, nahm sich für den Sommer eine Auszeit. Mitte September ging es weiter in den Staaten, wo er jetzt an kleineren Veranstaltungsorten, auch in Colleges, spielte. Er legte Stopps ein in Asbury Park und gab auch ein Konzert in seiner alten Schule, der St. Rose of Lima School in Freehold. Das Ganze ging bis Mitte Dezember.

Nach einer weiteren Winterunterbrechung begann er Ende Januar mit einer dreiwöchigen Tour in Japan und Australien. Im Mai startete der letzte Teil der Tour, zunächst in Stockholm, wo er den Polar Music Prize erhielt. Danach tourte er in Mitteleuropa, wo er zum ersten Mal in Österreich, Polen und der Tschechischen Republik Station machte, bevor er die Tour mit zusätzlichen Shows im westlichen Europa abschloss, und zwar am 26. Mai im Palais des Congrès in Paris.








Während das Album Ghost of Tom Joad überwiegend in der akustischen, düsteren Stimmung von Nebraska daherkam, enthielt es zurückgenommene zusätzliche Instrumentation und Arrangements. Dennoch entschied sich Springsteen, das neue Material komplett solo zu spielen, nur mit Akustikgitarre und Harmonika (tatsächlich wurden einige der dunkelsten Joad-Nummern von Synthesizer-Klängen aus dem Off begleitet, gespielt von Springsteens Gitarrentechniker Kevin Buell).

Wenn man bedenkt, dass Springsteen berühmt war wegen seiner das Publikum mitreißenden Band-Konzerte, war diese Tour sicherlich ein Wagnis. In der Werbung gab es Hinweise auf die Solotour, und alle Tickets waren bedruckt mit "Solo Acoustic Tour", um die Zuschauer darauf vorzubereiten, was sie erwartete (was dazu führte, dass einige diese Tour genau so bezeichneten, was angesichts der späteren Devils & Dust Tour missverständlich war; Springsteens Pressesprecher gaben dieser Tour keinen formalen Namen).

Jedenfalls begrüßte Springsteen nach der Eröffnung durch "The Ghost of Tom Joad", während dessen – wie gewohnt – laute "Bruuuuce"-Rufe aus der Menge ertönten, regelmäßig das Publikum mit folgender Rede, die er immer ein wenig variierte:

"Hier möchte ich ein wenig über die Grundregeln sprechen … viele dieser Songs heute Abend brauchen viel Ruhe, Ruhe ist Teil der Musik, also brauche ich eure Mitarbeit heute Abend, indem ihr mir diese Ruhe gebt, sodass ich euch mein Bestes geben kann … wenn ihr Lust habt, zu klatschen oder mitzusingen, werdet ihr eure Freunde und Familie in Verlegenheit bringen … wenn euer Sitznachbar redet, bittet ihn höflich, sein verdammtes Maul zu halten ... nicht dass ich runterkommen und jemandem einen verpassen muss, es würde mein Mann-des-Volkes-Image versauen."

Manchmal sah sich Springsteen genötigt, nach einer Reihe von Songs Teile der Botschaft zu wiederholen, besonders wenn das "Bruuuuce"-Rufen weiterging. Das Ganze verfehlte seine Wirkung unter Springsteen-Fans nicht; das Ergebnis war, dass einige von ihnen später von der "Shut the Fuck Up"-Tour sprachen. Einige wünschten sich die gleichen Regeln während der langsameren Songs bei künftigen E Street Band-Konzerten.

Der Stil der Darbietung bei der Tour variierte je nach Song stark. Einige ältere Nummern wie "Darkness On The Edge Of Town" und das kurz zuvor wieder ausgegrabene "Murder Inc." wurden mit kraftvollem Gitarrenanschlag gespielt und hinausgebrüllt. Aber die meisten Songs einschließlich fast aller Songs des Albums wurden ruhig begleitet. Sogar der Fanfavorit "Born in the U.S.A." war umarrangiert zu einem knurrenden Angriff, seiner hymnischen Titelzeile beraubt. "The Promised Land" war umgewandelt in ein geisterhaftes Echo seines mitreißenden Klangs, angetrieben vom Schlagen des Taktes auf den Körper seiner Takamine-Gitarre.

Der typische Sechs-Song-Teil am Ende des Hauptsets - "Youngstown", "Sinaloa Cowboys", "The Line", "Balboa Park", "The New Timer" und "Across the Border" – war besonders intensiv und ruhig. Die Songs, deren Texte von den Schicksalen der verschwundenen amerikanischen Arbeiter und mexikanischen Einwanderer in Kalifornien handeln, litten ebenso unter dem Fehlen von melodischen Elementen und zwangen zur Auseinandersetzung mit dem Inhalt, weswegen das Album kritisiert worden war.

Im weiteren Verlauf der Tour wurden die Shows ein wenig lockerer. Springsteen stellte einige humorvolle Songs vor, die er erst kürzlich geschrieben hatte, darunter "Freehold", eine derbe Hommage an sein Heranwachsen; "In Michigan", eine Hommage an die Bevölkerung von Michigan; "Sell It and They Will Come", ein Tribut an die nächtlichen Dauerwerbesendungen; und "Pilgrim in the Temple of Love", eine Geschichte über den Weihnachtsmann, der etwas Freches macht. Gewisse deutlich sexuelle Anspielungen wurden so etwas wie ein Thema während der Tour, als Springsteen dazu den Kindern im Publikum sagte, dass die unbekannten Wörter lateinisch seien und für "die Hausaufgaben machen" stünden.
Die treuen Fans begeisterte er, indem er einige alte Nummern ausgrub, die sie seit Langem nicht mehr im Konzert erlebt hatten. Dafür steht vor allem "The Angel" des Albums Greetings of Asbury Park, N.J., ein Song, den Springsteen, so schwor er einst, niemals live spielen wolle (er wurde auch nicht wieder gespielt bis zu der Full-Album-Show von Greetings …" im Jahre 2009. Auffällig bei dieser Tour war auch, dass Springsteen zum ersten Mal nichts von Born to Run spielte. Zu erwähnen ist noch, dass die Songs "The Hitter" und "Long Time Comin'" Ihr Tourdebüt hatten, obwohl er sie erst zehn Jahre später auf seinem Album Devils & Dust, 2005, veröffentlichte.








Wegen der kleinen Hallen, die oft nur eine Kapazität von 2000 bis 3000 Plätzen hatten, war es häufig schwer, an Karten zu kommen. Dave Marsh schreibt in seiner Biografie "Two Hearts", dass die Tour nicht dazu geführt habe, seine Anhängerschaft zu vergrößern, sie aber half, sie zu festigen, besonders in Europa.

Die Asbury Park Press schrieb zur Show im Count Basie Theatre (1995): "Springsteen erzählte seine akustischen Geschichten von Verzweiflung und Hoffnung ... er spielte voller Kraft und Gelassenheit ... seine Texte sind trostloser, als bisher von ihm gewöhnt, und die Musik reflektierte die ernste Stimmung." Die New York Times sah das Konzert im Beacon Theatre als "eine der ernstesten Shows des Jahres" und weiter: "Wo Springsteen einst offene Highways sah, sieht er jetzt Straßen ins Nirgendwo ... Springsteen lieferte eine äußerst sorgfältige und überzeugende Show ab." Die Washington Post dagegen fand, dass die Show in der DAR Constitution Hall Belastungen durch das "Gefühl von Triumph" offenbart habe, die Springsteens vorhergehende Arbeit hervorgerufen habe, obwohl seine körperliche Erscheinung ihn "eher als ein Aufseher in der Constitution Hall aussehen lasse als ein Star."

Die Biografie "Hard Travelin': The Life an Legacy of Woody Guthrie" von Robert Santelli und Emily Davidson lobte die Tour, die Songs des Albums würden auf der Bühne gewinnen, und dass die Shows, "obwohl sie von ihrer gedämpften Art her in keiner Weise an die hymnischen Rocksongs, die ihn zum größten Rock-Entertainer gemacht haben, erinnerten, es fertigbrachten, Woody Guthrie wieder zum Leben zu erwecken."








Teile der Shows vom 8. und 9. November 1995 aus dem Tower Theater, Philadelphia wurden später von albumorientierten Radiosendern ausgestrahlt. Das Konzert vom 19. April 1996 im ICC, Berlin, wurde live aufgezeichnet und zehn Jahre später von E Street Radio gesendet. 1997 erhielt das Album The Ghost of Tom Joad einen Grammy Award als "Best Contemporary Folk Album of the Year".






Nach Alben:

Greetings From Asbury Park, N.J.
The Angel Blinded By The Light
Does This Bus Stop At 82nd Street?
For You
Growin' Up
It's Hard To Be A Saint In The City
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
Rosalita (Come Out Tonight)
Wild Billy's Circus Story

Darkness On The Edge Of Town
Adam Raised A Cain
Darkness on the Edge of Town
The Promised Land
Racing In The Street


The River
I Wanna Marry You
Independence Day
Point Blank
The River
Two Hearts
You Can Look (But You Better Not Touch)


Born In The U.S.A.
Bobby Jean
Born In The U.S.A.
No Surrender
My Hometown
Working On The Highway

Tunnel Of Love
All That Heaven Will Allow
Spare Parts
Tougher Than The Rest
When Your Alone

Human Touch
Pony Boy


Lucky Town
If I Should Fall Behind


Greatest Hits
Murder Incorporated
Streets Of Philadelphia
This Hard Land

The Ghost Of Tom Joad
Across The Border
Balboa Park
Dry Lightning
Galveston Bay
The Ghost Of Tom Joad
Highway 29
The Line
My Best Was Never Good Enough
The New Timer
Sinaloa Cowboys
Straight Time
Youngstown

Sonstige:

Brothers Under The Bridge
Dead Man Walkin
The Hitter
I'm Turning Into Elvis
In Freehold
In Michigan
It's The Little Things That Count
Long Time Comin'
Pilgrim In The Temple Of Love
Red Headed Woman
Seeds
Sell It And They Will Come
Shut Out The Light
There Will Never Be Any Other For Me But You
The Wish



Cover-Songs:

Blowin' Down The Road (Old Dusty Road)
Deportee (Plane Wreck At Los Gatos)
Diamonds In The Yard
Homestead
I Don't Wanna Go Home
O Sole Mio
Tom Joad (aka The Ballad Of Tom Joad)











 
November 1995 // USA
 
21.11.1995
  State Theatre, New Brunswick, NJ
Warm Up-Show für die bevorstehende Solo-Akkustik-Tour. Bruce spielte sein erstes Konzert nach 21 Jahren hier im State Theatre. Letzter Auftritt war 1974.
 
22.11.1995
 
26.11.1995
 
27.11.1995
 
29.11.1995
 
30.11.1995
 
 
Dezember 1995 // USA
 
03.12.1995
 
05.12.1995
 
06.12.1995
 
08.12.1995
 
09.12.1995
 
12.12.1995
 
13.12.1995
 
15.12.1995
 
16.12.1995
 
17.12.1995
 
 
Januar 1996 // USA & Kanada
 
07.01.1996
 
08.01.1996
 
10.01.1996
 
11.01.1996
 
12.01.1996
 
16.01.1996
 
17.01.1996
 
18.01.1996
 
22.01.1996
 
23.01.1996
 
25.01.1996
  Music Hall, Austin, TX
Premiere an diesem Abend feierte der Woody Guthrie-Song "Blowin' Down The Road (Old Dusty Road)", der zusammen mit Joe Ely aufgeführt wurde
 
26.01.1996
 
28.01.1996
   
 
Februar 1996 // Europa
 
12.02.1996
 
14.02.1996
 
15.02.1996
 
17.02.1996
 
18.02.1996
 
21.02.1996
 
22.02.1996
 
25.02.1996
 
26.02.1996
 
28.02.1996
 
29.02.1996
 
 
März 1996 // Europa
 
02.03.1996
 
03.03.1996
 
13.03.1996
 
14.03.1996
 
16.03.1996
 
19.03.1996
 
20.03.1996
 
 
April 1996 // Europa
 
10.04.1996
 
11.04.1996
 
13.04.1996
 
16.04.1996
 
17.04.1996
 
19.04.1996
 
20.04.1996
 
22.04.1996
 
24.04.1996
 
25.04.1996
  Brixton Academy, London
An diesem Abend zu Gast waren Elliott Murphy und Joe Grushecky, die zusammen mit Bruce "Blowing Down The Road (Old Dusty Road)" sangen
 
27.04.1996
 
30.04.1996
 
 
Mai 1996 // Europa
 
01.05.1996
 
02.05.1996
 
06.05.1996
 
07.05.1996
 
08.05.1996
   
 
September 1996 // USA
 
16.09.1996
  Benedum Center, Pittsburgh, PA
Joe Grushecky spielte Gitarre und sang mit zu "Homestead"
 
18.09.1996
 
19.09.1996
 
24.09.1996
 
25.09.1996
 
26.09.1996
 
29.09.1996
  Woody Guthrie Benefit, Severance Hall, Cleveland, OH
Joe Ely sang zu "Blowing Down The Road (Old Dusty Road)" und Pete Seeger zu "Hobo's Lullaby". "Oklahoma Hills" wurde durch Joe Ely, Arlo Guthrie und Ramblin' Jack Elliott begleitet. Bei den Songs "Hard Travelin' Hootenanny", "Got To Know"und "'Til We Outnumber 'Em - This Land Is Your Land" nahmen alle Musiker teil.
 
 
Oktober 1996 // USA
 
01.10.1996
 
02.10.1996
 
03.10.1996
 
15.10.1996
 
16.10.1996
 
17.10.1996
 
19.10.1996
 
21.10.1996
  Gammage Auditorium, Tempe, AZ
Nils Lofgren spielte Gitarre zu "No Surrunder"
 
22.10.1996
 
23.10.1996
 
25.10.1996
  Arlington Theatre, Santa Barbara, CA
Danny Federici unterstützte Bruce bei den Songs "This Hard Land" & "There Will Never Be Any Other For Me But You"
 
26.10.1996
 
28.10.1996
 
29.10.1996
 
 
November 1996 // USA
 
08.11.1996
 
12.11.1996
 
13.11.1996
 
14.11.1996
 
19.11.1996
 
20.11.1996
 
21.11.1996
 
24.11.1996
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Danny Federici, Soozie Tyrell und Patti Scialfa waren an diesem Abend zu Gast und wirkten bei folgenden Songs mit: "Mansion On The Hill", "Wild Billy's Circus Story", "Two Hearts", "When You're Alone", "Shut Out The Light", "Racing In The Street", "This Hard Land", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "4th Of July, Asbury Park (Sandy)"
 
25.11.1996
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Auch an diesem Abend waren Danny Federici, Soozie Tyrell, Patti Scialfa, sowie Vini Lopez als Gaststars und unterstützten Bruce bei den Songs "It's Hard To Be A Saint In The City", "Tougher Than The Rest", "Wild Billy's Circus Story", "Two Hearts", "When You're Alone", "Shut Out The Light", "Racing In The Street", "Spirit In The Night", "Rosalita (Come Out Tonight)", "This Hard Land" & "4th Of July, Asbury Park (Sandy)"
 
26.11.1996
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Am dritten Abend in Folge gesellten sich auch heute Danny Federici, Soozie Tyrell & Patti Scialfa, sowie Richard Blackwell, Steven Van Zandt, Vini Lopez und Big Danny Gallagher zu Bruce, um gemeinsam zu folgenden Songs Musik zu machen: "For You", "Tougher Than The Rest", "All That Heaven Will Allow", "Wild Billy's Circus Story", "Two Hearts", "When You're Alone", "Shut Out The Light", "Racing In The Street", "I Don't Want To Go Home", "Spirit In The Night", "Rosalita (Come Out Tonight)", "This Hard Land" & "4th Of July, Asbury Park (Sandy)"
 
 
Dezember 1996 // USA
 
02.12.1996
  Sunrise Auditorium, Miami, FL
Bei dem Song "If I Should Fall Behind" wurde Bruce durch Dion unterstützt
 
03.12.1996
 
05.12.1996
 
06.12.1996
 
10.12.1996
 
11.12.1996
 
12.12.1996
  Ryman Auditorium, Nashville, TN
Soozie Tyrell und Patti Scialfa waren zu Gast und unterstützten Bruce bei den Songs "Mansion On The Hill", "Two Hearts", "When You're Alone", "Shut Out The Light" & "Racing In The Street"
 
14.12.1996
 
 
Januar 1997
 
27.01.1997
 
29.01.1997
 
30.01.1997
 
31.01.1997
   
 
Februar 1997
 
04.02.1997
 
05.02.1997
 
07.02.1997
 
08.02.1997
 
10.02.1997
 
11.02.1997
 
12.02.1997
 
15.02.1997
 
16.02.1997
 
17.02.1997
   
 
Mai 1997 // Europa
 
06.05.1997
 
07.05.1997
  Austria Center, Wien
Patti Scialfa performte mit Bruce zusammen "Two Hearts".
 
09.05.1997
 
10.05.1997
 
12.05.1997
 
15.05.1997
 
16.05.1997
 
18.05.1997
 
19.05.1997
 
21.05.1997
 
22.05.1997
 
25.05.1997
 
26.05.1997
  Palais des Congres, Paris
Elliott Murphy war an diesem Abend bei den Songs "Diamonds By The Yard" und "Blowing Down The Road (Dusty Old Road)"






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