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Reunion-Tour





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Die Reunion Tour von Bruce Springsteen und der E Street Band war eine lange, kommerziell erfolgreiche Tour, die von den Fans herbeigesehnt worden war. Sie fand in den Jahren 1999 und 2000 statt.
Es war das erste Mal seit elf Jahren (Tunnel of Love Express Tour und Human Right Now!), dass Springsteen und die E Street Band wieder gemeinsam auf Tour gingen.

Diese Tour hatte nicht die Absicht, irgendeine Platte zu promoten. Die Veröffentlichung der Box Tracks sechs Monate zuvor war eher daran orientiert, während der Urlaubszeit Verkaufserfolge zu erzielen, und war bei Tour beginn nicht mehr in den Charts. Die mit dem Tourstart zusammenfallende Veröffentlichung der Platte 18 Tracks fand nur wenig Publikumsinteresse.






Die Vorbereitungen begannen im März 1999 mit einer Serie von Rehearsals in der Convention Hall von Asbury Park, New Jersey. Dutzende von Springsteens treuesten Fans standen draußen auf dem windigen Boardwalk vor der Halle, um irgendwie mitzubekommen, was die lang erwartete Wiedervereinigung bringen könnte. Ihre Eindrücke wurden in Internetforen diskutiert. Während der Sessions hörten die Fans, dass immer wieder "The Train Song" gespielt wurde, der dann "Land of Hope and Dreams" wurde, der epische Schlusssong bei Tour. Es gab zwei öffentliche Rehearsals, etwas, das Springsteen auch bei kommenden Touren praktizierte.

Springsteen entschloss, die Tour in Europa zu starten, vielleicht auch, um die Show in Topform zu präsentieren, was für die Fortsetzung in den Staaten werben würde. Der erste Teil der Tour begann am 9. April 1999 mit zwei Abenden in Barcelonas Palau Sant Jordi. Barcelona war im Begriff, eine der stärksten Zentren von Springsteens Popularität zu werden. Die europäische Teil ging bis Ende Juni mit dem Schlusskonzert in Oslo und umfasste 37 Shows. In Deutschland gab es fünf Konzerte (Olympiahalle München, Kölnarena, Donauarena Regensburg und zwei Opern-Air-Konzerte in Berlin-Wuhlheide), die große Resonanz fanden.

Zwei Wochen später begann der zweite Tourteil in den Vereinigten Staaten, mit Konzerten ausschließlich in Hallen. Er begann mit 15 aufeinanderfolgenden Shows in New Jerseys Continental Airlines Arena. Weitere Mehrfach-Konzerte folgten in Philadelphia, Boston, Chicago und Los Angeles. Insgesamt wurden 52 Shows gespielt; das Schlusskonzert fand Ende November in Minneapolis statt.

Nach einer dreimonatigen Winterpause startete der dritte Teil Ende Februar 2000 im State College (Bryce Jordan Center) in Pennsylvania. Er fokussierte sich auf Einzelshows an Orten, die vorher nicht bedacht worden waren, einschließlich einiger Termine in Kanada, wieder in Hallen. Dieser Teil umfasste 44 Shows; er endete am 1. Juli 2000 nach zehn aufeinanderfolgenden Konzerten im Madison Square Garden in New York.
Insgesamt zählte die Reunion Tour 133 Konzerte in 62 Städten innerhalb von 15 Monaten.








Der Sound der E Street Band änderte sich bei dieser Tour. Im Gegensatz zum ursprünglichen Sound, als zwei Keyboards und ein Saxofon eingebunden waren, war er jetzt mehr gitarrenorientiert, weil Steven Van Zandt wieder dabei und Nils Lofgren weiterhin im Line-up war. Ehefrau Patti Scialfa stand jetzt weiter vorn; mit ihrer Akustikgitarre war jetzt eine vierte Gitarre dabei. Die Fähigkeit des Soundsystems, den Instrumenten-Mix klar zu gestalten, variierte von Halle zu Halle.

Die Setlisten waren während der Tour dynamisch. Für eine Weile waren "My Love Will Not Let You Down" aus Tracks und das 1982er Outtake "Born in the U.S.A." gewöhnlich die Opener. "My Love", obwohl wenig bekannt, enthielt die klassischen Elemente der E Street Band-Sounds. Später dienten auch andere Songs als Opener.

Im zweiten Slot kamen regelmäßig die 1970er Klassiker "Prove It All Night" oder "The Promised Land" zu Ehren, die das Publikum endgültig mitnahmen, gefolgt von "Two Hearts", welches das Band zwischen Springsteen und seinem Kumpel Van Zandt bekräftigte. In der Mitte des Hauptsets gab es eine Serie von fünf Songs, die immer erschienen: ein lautes Full-Band-"Youngstown" mit einem wilden Gitarrensolo von Nils Lofgren; ein lautes, von drei Gitarren verzerrtes "Murder Inc."; die wie immer die Menge mitreißende "Badlands"-Hymne; ein langes "Out in the Street" mit vielen Bühnen-Mätzchen von Bruce und ein sehr ausgedehntes "Tenth Avenue Freeze-Out", in dem ausführlich die Band vorgestellt wurde.

In "Tenth Avenue Freeze-Out" entfaltete sich das Thema der Show. Springsteen benutzte den Song, um eine seiner legendenhaften Erzählungen zur Entstehung der E Street Band zu überbringen, indem er im Stil eines Predigers zunächst Teile von "It's All Right" von The Impressions und "Take Me to the River" von Al Green sang, wobei der die ganze Zeit eine quasi spirituelle Suche mit der Bandvorstellung verknüpfte: eine Reise zum "Fluss der Wiederauferstehung, wo jeder Erlösung finden kann. Aber das kannst du nicht allein." Die Band, das waren die Leute, die gebraucht wurden: Max Weinberg wurde vorgestellt als Star von "Late Night with Conan O'Brien"; Garry Tallent durfte das Bass-Riff von "Fire" spielen; Steven Van Zandt wurde als Fernsehstar der "Sopranos" vorgestellt (worauf Van Zandt auf seiner Gitarre kurz mit dem Thema von "The Godfather" antwortete); Patti Scialfa wurde zur "the first lady of love", wonach sie eine Strophe des Album-Titelsongs "Rumble Doll" spielte und sang; und Clarence Clemons bekam von allen die größte Ansage, welche den Teil von"Tenth Avenue Freeze-Out" einleitete mit der Zeile "And the Big Man joined the band."

Von da an fiel die Show zurück in einen ernsten Modus, die eine gedämpfte Band-Performance des düsteren "The Ghost of Tom Joad" sah, gefolgt von den 1970ern Verlust-Epen "Backstreets", "Jungleland" und "Racing in the Street".

Die Zugaben begannen mit Fanfavoriten wie "Born to Run" und "Thunder Road". Dabei machte Springsteen mehr und mehr Gebrauch davon, die volle Hallenbeleuchtung einzuschalten, um das Gemeinschaftsgefühl im Konzert zu erhöhen.

Es wurde wieder dunkel, als beim vorletzten Song der dritte Thementeil begann: eine besondere Darstellung von "If I Should Fall Behind", das ursprünglich während der Abwesenheit der E Street Band aufgenommen worden war und jetzt als eine Art Gelöbnis der Zusammengehörigkeit dargeboten wurde. Springsteen, Van Zandt, Lofgren, Scialfa und Clemons sangen jeder eine Strophe, sich das Versprechen zu geben, aufeinander zu warten. Zuletzt kam "Land of Hope and Dreams", ein neuer Song, der auf dieser Tour fast immer gespielt wurde. Musikalisch verwandt mit dem "People Get Ready" von The Impressions, eingeleitet mit einem lauten Mandolinen-Riff von Van Zandt. "Lohad" (wie es bald bei den Fans genannt wurde) war lyrisch eine bewusste Umkehrung von Woody Guthries "This Train Is Bound For Glory". In Bruces typischer Prediger-Manier sind alle willkommen an Bord des Zuges – "Heilige und Sünder", "Verlierer und Gewinner", "Huren und Glücksspieler" – ihr steigt einfach ein. Ausgedehnt auf acht oder mehr Minuten, repräsentierte der Song den Höhepunkt der Botschaft der Show, die Wiederbelebung von Rock and Roll.
Springsteen feierte seinen 50. Geburtstag mit einem ausverkauften Konzert am 24. September 1999 in Philadelphias Wachovia Spectrum, die Show mit einem Lob für die große Fanbasis in dieser Stadt eröffnend. Er spielt dann eine Nachricht ab, die ein Freund seiner Mutter auf ihrem Anrufbeantworter hinterlassen hatte: Er sang ihm "The Big 50". Springsteen zitierte dann W.C. Fields, indem er sagte: "Wenn nichts dazwischenkommt, bin ich lieber in Philadelphia." Und stimmte dann in seinen frühen Favoriten "Growin' Up" ein.

Während des dritten Tourteils in 2000 begann er einige neu verfasste Songs zu spielen, einschließlich einiger in Zusammenarbeit mit Joe Grushecky von den Iron City Houserockers geschriebenen. Aber der Song, der die größte Aufmerksamkeit erregte, war "American Skin (41 Shots)".

Schließlich endete die Tour im Madison Square Garden mit der Solo-Darbietung des 1995 (kurze Vereinigung der Band für die Aufnahmen zu Greatest Hits) aufgenommenen "Blood Brothers" mit einer zusätzlichen Strophe, mit den Worten des Autors Robert Santelli "der einzige Song, der all das zusammenfassen konnte, war er fühlte ... Tränen flossen, auf der Bühne und abseits, und als alles vorbei war, bildeten Bruce Springsteen und die E Street Band einen Kreis – Blutsbrüder (blood brothers) – alle miteinander."

» Now I'm out here on this road / Alone on this road tonight / [I] close my eyes and feel so many / friends around me / In the early evening light / And the miles we have come / And the battles won and lost / Are just so many roads traveled / So many rivers crossed / And I ask God for the strength / And faith in one another / 'Cause it's a good night for a ride / 'Cross this river to the other side / My blood brothers «








Die Reunion Tour erhielt generell gute Kritiken.
Chris Willman vom Entertainment Weekly bemerkte, dass "die Tour eher die Wiederbelebung der Wanderprediger als eine Wiedervereinigungstour war ... Springsteen machte das unmissverständlich klar mit seinem allabendlichen Schlüpfen in die Rolle eines Predigers während "Tenth Avenue Freeze-Out", wenn er optimistisch und eindringlich die Seelen rettende Kraft von Rock'n'Roll beschwor ... – das Hallenlicht war für Minuten voll aufgedreht, die Versammlung in ein himmlische Licht tauchend –, und der herkömmlichen Weisheit entgegensetzte, dass man Rock am besten in der Dunkelheit genieße." Kevin O'Hare von Infoplease schrieb: "Die Show scheint zuweilen eine Revue von Oldies zu sein, geschuldet dem Mangel an neuem Material. Springsteen elektrisierte immer noch auf der Bühne, obwohl es fast schien, als habe er sein Anliegen als Songwriter verloren." Sandy Carter vom Z Magazine meinte: "Jetzt, am Ende des 20. Jahrhunderts fällt es immer schwerer zu glauben, dass die Kraft des Rock'n'Roll Leben verändern könne. Aber angesichts dieser Reunion Tour erfährt diese Tradition eine prächtige lebensbejahende Erneuerung." Musikautor Robert Santelli stellte später fest: "Die Shows waren nicht so lang wie gewohnt, aber jeder Rockfan, der dabei war, konnte sehen, dass Bruce Springsteen und die E Street Band immer noch das Beste im Musikbusiness sind."

Springsteen selbst freute sich über die Resonanz zur Tour: "Wir wussten, dass die Band es gut machen würde und dass Hingabe und Bereitschaft eines jeden stärker waren denn je. Hey, es war einfach aufregend, mit diesen Leuten wieder auf der Bühne zu stehen. Es hat viel Spaß gemacht, neben Steve zu stehen, neben Clarence ... Es hat unserem Publikum viel bedeutet, ebenso mir und in meinem Leben."

Der zweite Teil der Tour starte mit 15 aufeinanderfolgenden Shows in der Continental Airlines Arena, was nicht nur einen Rekord für diese Arena bedeutete, sondern ebenfalls einen Rekord für große "Hintereinander-Shows" in einer Arena überhaupt. Alle Shows waren ausverkauft.

Die Ticketnachfrage war aber nicht überall gleich stark. Der amerikanische Süden, wo er verhältnismäßig weniger populär war, wurde sogar noch schwieriger für ihn. In Little Rock in Arkansas zum Beispiel war der Verkauf schwach.
Tatsächlich richteten sich die Shows eher an Hardcore-Fans. Weniger bekannte Songs und Raritäten waren reichlich in den Setlisten vorhanden; albumorientierte Rockklassiker aus dem Radio waren dabei, um sachkundige Fans zufriedenzustellen, aber Springsteens Top-40-Pophits aus den 1980ern und frühen 1990ern waren kaum vorhanden und stellten Besucher, die ihretwegen gekommen waren, wenig zufrieden. Auf der anderen Seite war die Tour ein "Fressen" für Bruce-Tramps. Internet-Foren und Ticket-Tauschbörsen machten es leichter als jemals zuvor, verschiedene Shows zu besuchen. Um Schwarzmarkthändlern entgegenzuwirken, hielt das Springsteen-Management Tickets zurück für kurzfristig anreisende Fans, die noch ohne Ticket waren, für die andere Fans Warteschlangen organisierten. Noch besser war es mit dem "Mann in Schwarz", einem dunkel gekleideten Springsteen-Mitarbeiter, die die oberen Reihen ablief und einige Glückliche mit einem Upgrade auf Sitze in der ersten Reihe beschenkte. Tatsächlich besorgten sich einige Fans schlechtere Sitzplatztickets, in der vagen Hoffnung, dieser Mann wurde vorbeikommen. Allerdings schien es, als ob "Mann in Schwarz" eher junge attraktive weibliche Fans auswählen würde.

Als die Tour Mitte 2000 zu Ende ging, war es bis dahin die kommerziell erfolgreichste Konzerttour in Nordamerika.








Die letzten beiden Shows im Madison Square Garden wurden Grundlage für Bruce Springsteen & the E Street Band: Live In New York City. Der Film wurde als HBO-Special am 7. April 2001 im Fernsehen ausgestrahlt. In längerer Form wurde er als DVD und danach als CD veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigten allerdings keine komplette Show, auch nicht die Songs in ihrer ursprünglichen Konzertfolge.






Nach Alben:

Greetings From Asbury Park, N.J.
Blinded By The Light
Does This Bus Stop At 82nd Street?
For You
Growin' Up
It's Hard To Be A Saint In The City
Lost In The Flood
Mary Queen Of Arkansas
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
The E Street Shuffle
Incident On 57th Street
New York City Serenade
Rosalita (Come Out Tonight)


Born To Run
Backstreets
Born To Run
Jungleland
Meeting Across The River
Night
She's The One
Tenth Avenue Freeze-Out
Thunder Road

Darkness On The Edge Of Town
Adam Raised A Cain
Badlands
Candy's Room
Darkness On The Edge Of Town
Factory
The Promised Land
Prove It All Night
Racing In The Street
Something In The Night

The River
Cadillac Ranch
Hungry Heart
Independence Day
Out In The Street
Point Blank
Ramrod
The River
Sherry Darling
The Ties That Bind
Two Hearts
You Can Look (But You Better Not Touch)


Nebraska
Atlantic City
Mansion On The Hill

Born In The U.S.A.
Bobby Jean
Born In The U.S.A.
Dancing In The Dark
Darlington County
Downbound Train
Glory Days
I'm On Fire No Surrender
My Hometown
Working On The Highway

Tunnel Of Love
Brilliant Disguise
Tougher Than The Rest


Human Touch
Human Touch
Roll Of The Dice


Lucky Town
Better Days
If I Should Fall Behind
Lucky Town

Greatest Hits
Blood Brothers
Murder Incorporated
Secret Garden
Streets Of Philadelphia
This Hard Land

The Ghost Of Tom Joad
Sinaloa Cowboys
The Ghost Of Tom Joad
Youngstown

Tracks
Back In Your Arms
Be True
Brothers Under The Bridge
Car Wash
Dollhouse
Don't Look Back
Frankie
Give The Girl A Kiss
I Wanna Be With You
Janey, Don't You Loose Heart
Lion's Den
Loose Ends
My Love Will Not Let You Down
Rendezvous
Roulette
Stand On It
Take 'Em As The Come
Thundercrack
Where The Bands Are

18 Tracks
The Fever
Trouble River

Sonstige:

American Skin (41 Shots)
Because The Night
Fire
Further On (Up The Road)
In Freehold
Land Of Hope And Dreams
Light Of Day
The Promise
Red-Headed Woman
Seeds



Cover-Songs:

Another Thin Line
Can't Help Falling In Love
Code Of Silence
Dancing In The Street
Follow That Dream
Gloria
Idiot's Delight
Raise Your Hand
Santa Clause Is Comin' To Town
Soul Man
Trapped
Viva Las Vegas
War
Who'll Stop The Rain











 
April 1999 // USA
 
10.04.1999
  Convention Center, Asbury Park, NJ
 
11.04.1999
  Convention Center, Asbury Park, NJ
   
 
April 1999 // Europa
 
09.04.1999
  Palau St. Jordi, Barcelona
Erster Abend mit der E Street Band seit der Trennung im Jahre 1988
 
11.04.1999
 
13.04.1999
 
15.04.1999
  Kölnarena, Köln
Gaststar an diesem Abend war Bruces Freund, der BAP-Sänger Wolfgang Niedecken zu "Hungry Heart"
 
17.04.1999
 
19.04.1999
 
23.04.1999
 
24.04.1999
 
26.04.1999
 
28.04.1999
  Halle Tony Garnier, Lyon
Jon Bon Jovi war zu Gast zum Song "Hungry Heart"
 
 
Mai 1999 // Europa
 
01.05.1999
 
02.05.1999
 
16.05.1999
  National Indoor Arena, Birmingham
Soulsänger Edwin Starr († 2003) sang mit Bruce "War"
 
18.05.1999
 
19.05.1999
 
21.05.1999
 
23.05.1999
 
25.05.1999
 
27.05.1999
  Flandern Expo, Gent
Die Songs "Hungry Heart" und "Born To Run" wurden von Elliot Murphy begleitet
 
29.05.1999
 
30.05.1999
 
 
Juni 1999 // Europa
 
02.06.1999
  Palais Omnisports, Paris
Zu Gast Elliot Murphy zum Song "Hungry Heart"
 
03.06.1999
  Palais Omnisports, Paris
Bruce wurde bei "Hungry Heart" von Jean Beauvior (amerikanischer Sänger, Bassist, Gitarrist, Songwriter und Produzent) unterstützt
 
05.06.1999
 
07.06.1999
 
11.06.1999
 
13.06.1999
 
15.06.1999
 
17.06.1999
 
19.06.1999
 
20.06.1999
 
23.06.1999
 
24.06.1999
 
26.06.1999
 
27.06.1999
   
 
Juli 1999 // USA
 
15.07.1999
 
18.07.1999
 
20.07.1999
 
24.07.1999
 
26.07.1999
 
27.07.1999
 
29.07.1999
  Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ
Gaststars an diesem Abend waren Bobby Bandiera und Maxs Tochter Ali Weinberg zum Song "Hungry Heart"
 
 
August 1999 // USA
 
01.08.1999
 
02.08.1999
 
04.08.1999
 
06.08.1999
 
07.08.1999
 
09.08.1999
  Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ
Steve Eitelberg, Besitzer des Kleidungs-Geschäftes "Steev 19" in Long Branch, war zu Gast zu "Spirit In The Night" und spielte auf den Kongas
 
11.08.1999
 
12.08.1999
  Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ
Zum Finale des 15 East Rutherford-Konzert-Marathons waren Soozie Tyrell, die zu "Factory" spielte und Jon Bon Jovi, Richie Sambora, Melissa Etheridge und Ali Weinberg bei "Hungry Heart" zu Gast
 
21.08.1999
 
22.08.1999
 
24.08.1999
 
26.08.1999
 
27.08.1999
  Fleet Center, Boston, MA
Der US-amerikanische Musiker und Sänger der Gruppe J. Geils Band war zu Gast zum Song "Raise Your Hand"
 
31.08.1999
 
 
September 1999 // USA
 
01.09.1999
 
03.09.1999
  MCI Center, Washington DC
Bonnie Raitt, Bruce Hornsby, Mary Chapin Carpenter, Shawn Colvin, Jackson Browne und Frank Bruno sind gemeinsam zu den zwei Songs "Hungry Heart" und "Red Headed Woman" aufgetreten, Frank Bruno hatte an diesem Abend zudem noch einen weiteren Auftritt zum Song "Ramrod", der an diesem Abend das Intro "I Can't Go Nowhere Without My Baby" hatte
 
08.09.1999
 
09.09.1999
 
13.09.1999
 
15.09.1999
 
16.09.1999
  First Union Center, Philadelphia, PA
Konzert wurde wegen Starkregens und eines Hurricans auf den 24. September verschoben
 
20.09.1999
 
21.09.1999
 
24.09.1999
 
25.09.1999
  First Union Center, Philadelphia, PA
Maxs Tochter Ali Weinberg begleitete Bruce auf dem Keyboard zu "Raise Your Hand"
 
27.09.1999
 
28.09.1999
 
30.09.1999
 
 
Oktober 1999 // USA
 
15.10.1999
  American West Center, Phoenix, AZ
Soul-Sänger Sam Moore sang mit Bruce zu "Soul Man"
 
17.10.1999
 
18.10.1999
 
21.10.1999
 
23.10.1999
 
25.10.1999
 
26.10.1999
 
28.10.1999
  Oakland Coliseum, Oakland, CA
"Hungry Heart" wurde von Southside Johnny begleitet
 
 
November 1999 // USA
 
03.11.1999
  Target Center, Minneapolis, MN
Konzert wurde auf den 28. November verschoben, da Patti Probleme mit ihrem Trommelfell hatte
 
04.11.1999
  Target Center, Minneapolis, MN
Konzert wurde auf den 29. November verschoben, da Patti Probleme mit ihrem Trommelfell hatte
 
06.11.1999
 
09.11.1999
 
10.11.1999
 
14.11.1999
 
15.11.1999
 
17.11.1999
 
19.11.1999
 
21.11.1999
 
28.11.1999
 
29.11.1999
 
 
Februar 2000 // USA
 
28.02.2000
 
 
März 2000 // USA
 
04.03.2000
 
06.03.2000
 
09.03.2000
 
10.03.2000
 
13.03.2000
 
14.03.2000
 
18.03.2000
 
19.03.2000
 
30.03.2000
 
31.03.2000
 
 
April 2000 // USA
 
03.04.2000
 
04.04.2000
 
08.04.2000
 
09.04.2000
 
12.04.2000
 
14.04.2000
 
17.04.2000
 
18.04.2000
 
21.04.2000
 
22.04.2000
  Raleigh Center, Raleigh, NC
Frank Bruno war zu Gast zu "Hungry Heart"
 
25.04.2000
  Civic Center, Pittsburgh, PA
"Idiot's Delight" wurde das erste Mal mit der E Street Band aufgeführt. Zu Gast war bei diesem Song Joe Grushecky
 
26.04.2000
  Civic Center, Pittsburgh, PA
Zu Gast auch an diesem Abend war Joe Grushecky, der mit Bruce zu "Hungry Heart" sang
 
30.04.2000
 
 
Mai 2000 // USA
 
03.05.2000
 
04.05.2000
 
07.05.2000
 
08.05.2000
 
21.05.2000
 
22.05.2000
 
27.05.2000
 
29.05.2000
 
 
Juni 2000 // USA
 
03.06.2000
 
04.06.2000
 
12.06.2000
 
15.06.2000
 
17.06.2000
 
20.06.2000
 
22.06.2000
  Madison Square Garden, New York, NY
Soozie Tyrell war zu Gast zu den Songs "Youngstown" und "The Ghost Of Tom Joad" - Maxs Tochter Ali spielte auf Keyboard zu "Ramrod"
 
23.06.2000
 
26.06.2000
  Madison Square Garden, New York, NY
Bruce & The E Street Band nahmen während des Pre-Show-Rehearsals ein Video zum Song "American Skin (41 Shots)" auf. Nach Quellenaussagen geschah dies unter der Regie von Jonathan Demme
 
27.06.2000
 
29.06.2000
  Madison Square Garden, New York, NY
Erster Abend, der professionell gefilmt und auf dem/der Album/DVD "Live In New York City" veröffentlicht wurde.
Folgende zwei Songs wurden an diesem Abend für die Doppel-CD/-DVD verwendet: "Don't Look Back" und "Jungleland"
 
 
Juli 2000 // USA
 
01.07.2000
  Madison Square Garden, New York, NY
Auch dieser Abend wurde professionell gefilmt und auf dem Album und der DVD "Live In New York City" veröffentlicht.
Folgende Songs wurden an diesem Abend aufgenommen: "My Love Will Not Let You Down", "Prove It All Night", "Two Hearts", "Atlantic City", "Mansion On The Hill", "The River", "Youngstown", "Murder Incoroporated", "Badlands", "Out In The Street", "Born To Run", "Tenth Avenue Freeze-Out", "Land Of Hope And Dreams", "American Skin (41 Shots)", "Lost In The Flood", "Born In The U.S.A. (akustisch)", "Ramrod" und "If I Should Fall Behind".

Der Song "Blood Brothers" beendete die Tour in einer besonderen Version mit einem neu geschriebenen letzten Vers, eigens für diesen Anlass:
» Now I'm out here on this road / Alone on this road tonight / [I] close my eyes and feel so many / friends around me / In the early evening light / And the miles we have come / And the battles won and lost / Are just so many roads traveled / So many rivers crossed / And I ask God for the strength / And faith in one another / 'Cause it's a good night for a ride / 'Cross this river to the other side / My blood brothers «






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