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Devils & Dust-Tour





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Die "Devils & Dust" Tour war eine Solotour von Bruce Springsteen im Jahre 2005, er allein auf der Bühne mit verschiedenen Instrumenten. Sie folgte der Veröffentlichung seines Albums "Devils & Dust".






Das Album – die E Street Band war nicht als Ganzes vertreten – hatte eher den Charakter eines düsteren Akustikalbums in der Art der früheren Werke "Nebraska" und "The Ghost of Tom Joad", aber dennoch mit maßgeblicher Instrumentierung und Arrangements.

Als Springsteen im März 2005 die Rehearsals zur Tour im Asbury Parks Paramount Theatre begann, experimentierte er drei Mal mit einer kleinen Bandbesetzung. Er probte zunächst zusammen mit Drummer Steven Jordan, Danny Federici, Soozie Tyrell und Nils Lofgren. In zwei weiteren Rehearsals im April spielte er allein mit Gitarre und Klavier und probte so für die kommende "Devils & Dust" Tour. Bei den Rehearsals waren keine Zuschauer anwesend.

Vor der Tour sagte Springsteen in einem Rolling-Stone-Interview: "Nils und einige andere Musiker gaben mir ein Gefühl dafür, ob ich mit etwas Größerem auf Tour gehen wollte. Es lief daraus hinaus, entweder mit der ganzen Band oder ich allein auf der Bühne. Das Solospiel schafft eine besondere Art von Dramatik und Intimität für das Publikum: Es weiß, nur wir und nur du sind da." Dem Magazin "Esquire" erklärte er später: "Ich habe weder Piano noch Saxofon und Schlagzeug hinter mir auf dieser Tour. Deshalb musste ich mich wieder mit der Gitarre als Solobegleitung vertraut machen. Es ist sozusagen Neuland für mich, und ich werde so spielen, wie ich es zuvor noch nicht gemacht habe. Ich frage mich ständig, wie kann ich so viel Musik und Bedeutung wie möglich aus diesen sechs Saiten herausholen? Eines weiß ich: Mit dem richtigen Spielstil kannst du es mit einem Orchester aufnehmen."








Die Tour begann im April 2005 mit zwei öffentlichen Rehearsal Shows im Paramount Theatre, Asbury Park, und einem Promotionsauftritt für "Storytellers" von VH1 in Red Bank.

Der erste Tourteil startete Ende April mit 14 Konzerten quer über die Staaten in mittelgroßen Hallen und in von Vorhängen abgehängten Arenen. Das Eröffnungskonzert fand im Fox Theatre in Detroit, Michigan, statt. Ohne Pause ging es mit dem zweiten Tourteil weiter in Westeuropa mit zwanzig Konzerten vom späten Mai bis Ende Juni. In Deutschland gab es Shows in München (Olympiahalle), Frankfurt (Festhalle), Düsseldorf (Philipshalle), Hamburg (Color Line Arena) und Berlin (ICC).
Nach einer Pause von zwei Wochen begann der dritte Teil der Tour mit 17 Shows in Kanada und den USA, zum Teil in Arenen mit voller Sitzplatzanzahl. Ab Mitte August gab es eine zweimonatige Pause, ehe der vierte Teil im Oktober und November stattfand. Springsteen bediente jetzt hauptsächlich "seine" Orte entlang der US-Ostküste, um den wiederkehrenden Konzertgängern zu ermöglichen zu sehen, wie sich die Tour entwickelt hatte.
Die letzte Show fand statt am 22. November in der Sovereign Bank Arena in Trenton, New Jersey.








In größeren Hallen wurde das Publikum durch Handzettel informiert, auf denen stand: "Die heutige Show ist eine Solo-Akustik-Performance im Theaterstil. Während der Show gibt es keine Möglichkeit für Verköstigungen. Alle Imbissstände schließen zehn Minuten vor Showbeginn." – Die Konzertbühne war spärlich eingerichtet, mit ein paar aufgereihten Instrumenten, einem Teppich, zwei rötlich scheinenen Kronleuchtern, die Bühnenbeleuchtung gedämpft.

Allerdings war die Instrumentierung in der Tat ein Bruch mit der Vergangenheit, denn bei Springsteen erster Solotour, der Ghost of Tom Joad Tour 1995 – 1997, spielte er nur Gitarre und Mundharmonika. Im Gegensatz dazu spielte er hier außer diesen beiden Instrumenten noch Piano, elektrisches Piano, Harmonium, Akkordzither, Ukulele, Banjo, E-Gitarre, Stomping Board. Das brachte eine beträchtliche Abwechslung zum Solo-Sound. Des Weiteren spielten, im Off der Bühne, Gitarrentechniker Kevin Buell und ein mysteriöser "Mr. Fitz"* Akustikgitarre, Synthesizer und Percussion. Eigentlich lief das Springsteens Anspruch nach einer reinen Solo-Performance zuwider, sorgte aber für einen angenehmen Klang (bei der Ghost of Tom Joad Tour hatte es auch schon Keyboardklänge aus dem Off gegeben).

Schon bei Showbeginn wurde die Art der Performance erklärt, als Springsteen um Ruhe während der Show bat und humorvoll den Zuschauern mit Körperverletzung drohte, falls sich ihre Mobiltelefone meldeten. Dann kam ein "Song", der nur mit einem verstärkten Stomping Board und einem stark verzerrenden Bullet-Mikrofon dargeboten wurde, zwei Geräte, die ausgerichtet waren, Worte und Melodie auch für die besten Ohren gänzlich unverständlich wiederzugeben. Am häufigsten wurde hier "Reason to Believe" gespielt. Danach kamen ein paar neuere Songs mit Gitarre und Harmonika, in der Regel von Devils & Dust oder The Rising.

Als Nächstes gab es Darbietungen am Piano, entweder emotionale Klassiker wie "The River", "Backstreets" oder "Racing in the Street" oder auch Überraschungen aus früheren Werken. Dabei waren intensive Songs von The River wie "Stolen Car", "Wreck on the Highway" und "Drive All Night", die live seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr gespielt worden waren. Später während der Tour gab es eine Auswahl an unbedeutenderen Songs wie "The Iceman", "Santa Ana" und "Zero and Blind Terry", die erst auf Tracks 1998 veröffentlicht worden waren, u.a. auch "Song to the Orphans", niemals veröffentlicht und seit den frühen Siebzigerjahren nicht gespielt. Solche Nummern wurden oft humorvoll von Springsteen begleitet – "Dies ist ein Song für die Leute, die mehr über mich wissen ich selbst." Solche Darbietungen wurden von den Die-Hard-Fans positiv aufgenommen, die diese Lieder kannten oder zumindest von ihnen gehört hatten.

Springsteen ist, wie er selbst zugibt, kein souveräner Pianospieler. Nachdem er Piano im Konzert der ersten Hälfte der Siebzigerjahre gespielt hatte, hatte er es seitdem mit der Ausnahme einer Benefiz-Aufführung für das Christic Institute im Jahre 1990 vermieden. In den 2000ern wagte er neue Versuche, ein paar Mal am Ende der Reunion Tour, dann bei den entspannten Asbury Park Holiday Shows und gelegentlich bei der Rising Tour. Seine nicht sehr ausgeprägten Fertigkeiten an diesem Instrument wurden deutlich auf der DVD Live in Barcelona während jener Tour, als er "Spirit in the Night" solo am Piano komplett vergeigte.** Diese Solostücke brachte er zum ersten Mal regelmäßig, und es blieb nicht verborgen, wenn er Fehler machte.
Tatsächlich war diese Herausforderung wohl auch teilweise Motivation, eine Solotour anzugehen. Aussagen zu seinem Solospiel waren gemischt. Fans, die sich Bootlegs von den Shows besorgt hatten, konnten zuweilen deutliche Fehler heraushören. Ein Kritiker fand sein Spiel kraftvoll, ein anderer durchaus beschlagen. Die Arizona Republic schrieb, dass sich seine Piano-Fertigkeiten verbessert hätten. Im Runaway American Dream stand: "Während einer spontanen Darbietung von "All That Heaven Will Allow" am E-Piano schien sich Springsteen zu freuen, wenn er die richtigen Tasten traf", während das Harp Magazine schrieb: "Springsteens Pianospiel war perfekt unvollkommen." Auf jeden Fall schienen für die getreuen Fans die Auswahl der Raritäten und die Abwechslung bei den Piano-Stücken wichtiger zu sein als technische Unzulänglichkeiten.

Das Ende des regulären Sets enthielt immer vier oder fünf der düsteren Devils & Dust-Nummern; er endete schließlich mit dem schwierigen "Matamoros Banks". Für einen Künstler, der sich einen Ruf aufgebaut hatte, ihn mit mitreißenden Nummern wie "Rosalita" und "Light of Day" zu beenden, war dieses trockene und eher unliebsame Finale schon eine Abkehr von Bewährtem.

In den Zugaben kam es zu lebendigen Uptempo-Songs mit energiereichem Gitarrenspiel von Fanfavoriten wie "Ramrod", "Land of Hope and Dreams" oder "Does This Bus Stop At 82nd Street". Doch dann gab es eine ausgesprochen anti-hymnische Interpretation von "The Promised Land" mit Gitarren-Slapping und den Korpus als Percussion-Instrument benutzend. Das Finale war sein ungewöhnlichstes überhaupt – eine modifizierte Version von "Dream Baby Dream" der 1970er Kultband Suicide. Am Harmonium mit viel Hall gespielt, assistiert von einem Synthesizer hinter der Bühne. Springsteen wiederholte die einfache, unzusammenhängende Lyrik immer wieder ("Dream baby dream, I just want to see you smile, come on, dream baby dream"), Minute um Minute, bis er sich schließlich erhob, auf der Bühne hin und her ging, zur Musik aus dem Bühnen-Off immer weiter denselben Text sang und ins Publikum schauend, als ob er sich fassungslos bedankte. Immer noch singend und ohne weitere Worte verließ er die Bühne. Dieses "Dream Baby Dream" ging über acht, neun, zehn und mehr Minuten.






Fußnoten:
* = Es war Bruces Keyboard-Techniker Alan Fitzgerald.
** = Es handelte sich aber eher um einen Texthänger, den er letztendlich souverän löste; so etwas kann bei einem Livekonzert vorkommen; sympathisch, dass dieser Teil nicht herausgeschnitten wurde.






Die Show war definitiv eine Herausforderung ans Publikum, besonders in kleinen Hallen. Der sog. Gelegenheitsfan war teilweise ein wenig verwirrt. Die treuen Fans fanden den Besuch der Shows lohnenswert. Rückblickend betrachtet, fragten sich manche, ob es diese "limitierte" Performance der Tour nicht gegeben hätte, wäre Springsteen mit einer kleinen Besetzung der E Street Band erschienen. Andere glaubten, diese Tour habe Springsteen gezeigt, wie er besser nicht sein könne, habe er doch wie seit Langem nicht mehr eine derart besondere Show geboten.
Insgesamt spielte Springsteen 140 verschiedene Songs. Nur wenige Künstler haben jemals eine derartige Vielfalt an Songs während einer Tour gebracht. Springsteen stellte seine musikalische Begabung unter Beweis und veranlasste viele Fans, ihm auf der Tour zu folgen, weil er jeden Abend so viele verschiedene Songs zu Besten gab.

Die Kritiken zur Tour waren im Allgemeinen positiv. Die Daily Review aus Los Angeles schrieb: "An einem Abend mit vielen magischen Momenten war seine Soloshow das Wahrwerden eines Traums. Nahezu jeder Moment der zweieinhalbstündigen Show strahlte Wahrheit aus." Billboard nannte die Show "einfach und ernsthaft" und meinte: "Der Künstler hat die Setlist variiert und Dutzende von Songs aus seiner Karriere von mehr als drei Jahrzehnten neu erfunden." Der LA Weekly war weniger beeindruckt, er nahm Anstoß an der ungewöhnlichen Songauswahl und daran, dass "er er die Fans aufforderte, weder mitzuklatschen noch mitzusingen." New Jerseys Magazin Upstage lobte die Show als solche, empfand aber den Einsatz von Musikern hinter der Bühne für eine Soloshow als nicht angemessen, da sie weder erwähnt noch auf der Bühne zu sehen waren. (Bei den beiden letzten Shows der Tour kam der Off-Stage-Keyboarder, Alan Fitzgerald, für einen Song auf die Bühne. Der Austin American-Statesman fand die Show durchwachsen, sie würde Springsteen wohl kaum neue Fans bescheren.

In einigen Regionen, wo Springsteens Anziehungskraft schwächelte, war der Besuch enttäuschend, und überall – außer in Europa – waren Tickets leichter zu bekommen als in der Vergangenheit. Nichtsdestotrotz war die Tour kommerziell erfolgreich. Nach den Zahlen von Billboard wurden in 65 Shows 33,4 Millionen Dollar umgesetzt. 46 Shows waren ausverkauft. Die Devils & Dust Tour gewann anschließend den "Billboard Roadworks '05 Touring Award" für die beste Tour an kleineren Austagungsorten, basierend auf den Verkaufszahlen.






Nach Alben:

Greetings From Asbury Park, N.J.
Blinded By The Light
Does This Bus Stop At 82nd Street?
For You
It's Hard To Be A Saint In The City
Lost In The Flood
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
Incident On 57th Street
Wild Billy's Circus Story


Born To Run
Backstreets
Born To Run
Meeting Across The River
Thunder Road

Darkness On The Edge Of Town
Adam Raised A Cain
Darkness On The Edge Of Town
The Promised Land
Prove It All Night
Racing In The Street
Something In The Night


The River
Cadillac Ranch
Fade Away
Hungry Heart
I Wanna Marry You
Independence Day
Point Blank
Ramrod
The River
Sherry Darling
Stolen Car
The Ties That Bind
Wreck On The Highway
You Can Look (But You Better Not Touch)


Nebraska
Atlantic City
Highway Patrolman
Johnny 99
Mansion On The Hill
My Father's House
Nebraska
Open All Night
Reason To Believe
State Trooper
Used Cars

Born In The U.S.A.
Bobby Jean
Born In The U.S.A.
Darlington County
Downbound Train
I'm On Fire
My Hometown


Tunnel Of Love
Ain't Got You
All That Heaven Will Allow
Brilliant Disguise
Cautious Man
One Step Up
Spare Parts
Tougher Than The Rest
Tunnel Of Love
Two Faces
Valentine's Day
Walk Like A Man
When Your Alone

Human Touch
I Wish I Were Blind
Real World
Roll Of The Dice
Soul Driver

Lucky Town
Better Days
Book Of Dreams
If I Should Fall Behind
Leap Of Faith
Living Proof
Local Hero
Lucky Town
My Beautiful Reward


Greatest Hits
This Hard Land

The Ghost Of Tom Joad
Across The Border
Dry Lightning
Galveston Bay
The Ghost Of Tom Joad
Highway 29
The Line
My Best Was Never Good Enough
The New Times
Sinaloa Cowboys
Straight Time
Youngstown

Tracks
A Good Man Is Hard To Find (Pittsburgh)
Back In Your Arms
Be True
Cynthia
Frankie
Iceman
Janey, Don't You Loose Heart
Part Man, Part Monkey
Sad Eyes
Santa Ana
Shut Out The Light
Thundercrack
Two For The Road
The Wish
Zero And Blind Terry

18 Tracks
The Fever

The Rising
Countin' On A Miracle
Empty Sky
Further On (Up The Road)
The Fuse
Into The Fire
Lonesome Day
Mary's Place
Nothing Man
Paradise
The Rising
Waitin' On A Sunny Day
You're Missing

The Essential Bruce Springsteen
County Fair
Lift Me Up Devils & Dust
All I'm Thinkin' About
All The Way Home
Black Cowboys
Devils & Dust
The Hitter
Jesus Was An Only Son
Leah
Long Time Comin'
Maria's Bed
Matamoros Banks
Reno
Silver Palomino



Sonstige:

Because The Night
Fire
Land Of Hope And Dreams
The Promise
Songs For Orphans
The Wall



Cover-Songs:

Dirty Water
Dream Baby Dream
Homestead
Idiot's Delight
Oklahoma Hills
Rumble
Santa Clause Is Coming To Town
 











'
 
März 2005 // USA
 
09.03.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Rehearsal Session für die bevorstehende Tour mit verschiedenen Musikern, die anwesend waren und ihren speziellen musikalischen Einsatz hatten. Neben den hier angegebenen Songs wurden auch Songs vom neuen Album eingespielt.
 
10.03.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal. Nils Lofgren war anwesend und spielte eine Vielzahl von Songs mit ein.
 
11.03.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal.
   
 
April 2005 // USA
 
11.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal zur bevorstehenden Tour. Es ist bekannt, dass die Rehearsals am 12. und 13. März fortgesetzt wurden. Dazu sind aber keine Setlist-Details bekannt.
 
12.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal zur bevorstehenden Tour. Keine Setlist-Details bekannt.
 
13.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal zur bevorstehenden Tour. Keine Setlist-Details bekannt.
 
14.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal zur bevorstehenden Tour.
 
15.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Privates Rehearsal zur bevorstehenden Tour.
 
20.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Letztes privates Rehearsal zur bevorstehenden Tour.
 
21.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Erstes öffentliches Rehearsal vor Publikum zur bevorstehenden Tour und gleichzeitig eine Benefiz-Show für das Projekt "World Hunger Year".
 
22.04.2005
  Paramount Theatre, Asbury Park, NJ
Zweites öffentliches Rehearsal vor Publikum zur bevorstehenden Tour und auch an diesem Abend eine Benefiz-Show für lokale wohltätige Zwecke.
 
25.04.2005
  Fox Theatre, Detroit, MI
Erstes Konzert der neuen Tour.
 
28.04.2005
  Nokia Theatre at Grand Prairie, Dallas, TX
Sänger und Songwriter Jimmy LaFave stand mit Bruce im Duet zu "Oklahoma Hills" auf der Bühne.
 
30.04.2005
  Glendale Arena, Phoenix, AR
Nils Lofgren unterstützte Bruce zu "This Hard Land".
   
 
Mai 2005 // USA
 
02.05.2005
 
03.05.2005
  Pantages Theatre, Los Angeles, CA
Nils Lofgren war Gast zu "Waitin' On A Sunny Day"
 
05.05.2005
 
07.05.2005
 
10.05.2005
 
11.05.2005
 
14.05.2005
 
15.05.2005
 
17.05.2005
 
19.05.2005
 
20.05.2005
 
Mai 2005 // Europa
 
24.05.2005
 
27.05.2005
 
28.05.2005
 
30.05.2005
   
 
Juni 2005 // Europa
 
01.06.2005
 
02.06.2005
 
04.06.2005
 
06.06.2005
 
07.06.2005
 
13.06.2005
 
15.06.2005
 
16.06.2005
 
19.06.2005
 
20.06.2005
  Paris, Bercy, F
Tour-Premiere an diesem Abend feierte der Song "Better Days", den Bruce zusammen mit Elliot Murphy aufführte
 
22.06.2005
 
23.06.2005
 
25.06.2005
 
27.06.2005
 
28.06.2005
  Berlin, ICC, GER
Wolfgang Niedecken spielte zusammen mit Bruce zu "Hungry Heart"
   
 
Juli 2005 // USA & Kanada
 
13.07.2005
 
14.07.2005
 
16.07.2005
 
18.07.2005
 
20.07.2005
 
23.07.2005
 
24.07.2005
 
26.07.2005
 
28.07.2005
  Petersen Events Center, Pittsburg, PA
Gaststar an diesem Abend war Joe Grushecky, der mit Bruce das Lied "Homestead" spielte. Grushecky war ebenfalls beim Soundcheck zum selbigen Lied anwesend.
 
31.07.2005
   
 
August 2005 // USA & Kanada
 
01.08.2005
 
03.08.2005
 
06.08.2005
 
07.08.2005
 
10.08.2005
 
11.08.2005
 
13.08.2005
   
 
Oktober 2005 // USA
 
06.10.2005
 
07.10.2005
 
09.10.2005
 
12.10.2005
 
13.10.2005
 
15.10.2005
 
20.10.2005
 
21.10.2005
 
24.10.2005
 
28.10.2005
 
30.10.2005
   
 
November 2005 // USA
 
04.11.2005
 
08.11.2005
 
09.11.2005
 
11.11.2005
  Constant Convocation Center, Norfolk, VA
Bruce Hornsby lieferte sich mit Bruce ein Duell zu "You Can Look (But You Better Not Touch)" am Piano. Zusammen spielten sie außerdem "Across The Border"
 
13.11.2005
 
16.11.2005
 
17.11.2005
  Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ
Bruces Ehefrau Patti Scialfa spielte zu "Brilliant Disguise"
 
19.11.2005
  Hard Rock Casino, Hollywood, FL
An diesem Abend waren die E Streeter Clarence Clemons (welcher schon am Soundcheck zu "Drive All Night" und "Thundercrack" teilnahm) und Steven Van Zandt, welche beide Bruce bei den Songs "Drive All Night", "Two Hearts" und "Thundercrack" unterstützten
 
21.11.2005
  Sovereign Bank Arena, Trenton, NJ
Bruces Keyboard-Techniker Alan Fitzgerald hatte an diesem Abend seinen ersten Bühnenauftritt zu "Song For Orphans"
 
22.11.2005
  Sovereign Bank Arena, Trenton, NJ
Zweiter Auftritt für Alan Fitzgerald, Brucec Keyboard-Techniker, der wie am Vorabend Bruce auf dem Keyboard zu "Song For Orphans" begleitete. Bei "Mansion On The Hill" spielte Patti Scialfa mit und bei "Santa Clause Is Comin' To Town" standen neben Patti 15 weitere Familienangehörige, sowie engste Freunde auf der Bühne.






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