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Magic-Tour





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Die Magic Tour von Bruce Springsteen und der E Street Band war eine Konzerttour von 2007 bis 2008 in Nordamerika und Westeuropa.
Die Tour begann am 2. Oktober 2007 in Hartford, Connecticut, und endete am 30. August 2008 in Milwaukee, Wisconsin. Es war seine erste Tour mit der E Street Band seit den Shows der Vote For Change Tour 2004 und der langen Rising Tour 2002 bis 2003.
Nach Beendigung des ersten Teils (Legs) am 19. November 2007 nahm Organist Danny Federici eine Auszeit, um die Behandlung seines Hautkrebses fortzusetzen. Er wurde ersetzt von Charles Giordano, der bereits mit Springsteen während der Seeger Sessions Tour 2006 unterwegs gewesen war. Federici kehrte nur ein einziges Mal auf die Bühne zurück, und zwar am 8. März 2008 für einen Teil der Show in Indianapolis während des dritten Legs.








Am 28. März 2007 wurde auf Springsteens Website angekündigt, dass es eine Tour mit der E Street Band geben würde, die am Tage der Veröffentlichung seines Albums Magic beginnen sollte. Ähnlich wie bei der Rising Tour gab es nach Konzerten in Nordamerika einen Ausflug nach Westeuropa. Mögliche weitere ausgedehntere Engagements oder Konzerte in Gebieten außerhalb der nordöstlichen US-Staaten, wo Springsteens kommerzieller Erfolg zurückgegangen war, wurden für 2008 ins Auge gefasst.

In einem Interview stellte Springsteen klar, dass diese Tour nach den Ausflügen der multiinstrumentalen Devils & Dust-Solotour von 2005 und der Seeger Sessions Band Folk-Tour von 2006 die lang gehegten Erwartungen erfüllen würde: "Ja, ich werde dieses Mal Rockmusik machen." Und er erteilte Fanspekulationen eine Absage, dass dies eine Abschiedstour (wegen des Alters und der Gesundheit der Bandmitglieder) werden würde. – "Ich stelle mir vor, dass diese Band noch viele viele Jahre weiterspielt. Es wird keine Abschiedstour geben ... es wird keine geben ... das werde ich niemals tun ... ihr werdet uns daran einfach nicht mehr sehen."

Wie schon in der Vergangenheit gab es Wochen vorher geschlossene Rehearsals in Asbury Parks Convention Hall – aber dieses Mal mit außen positionierten Lautsprechern, die örtliche Radiosender spielten, damit Fans, die sich außen versammelten, nicht mitbekamen, welche Setlisten und Arrangements drinnen gespielt wurden. Darauf folgten zwei Rehearsal-Shows (beide als Benefiz-Veranstaltungen) am 24. und 25. September, ein Auftritt in der Morgensendung "The Today Show" auf dem Rockefeller Plaza am 28. September und am Abend des gleichen Tages ein weiteres Rehearsal für ein kleines Publikum in der Continental Airlines Arena.

Der erste Tourteil in Nordamerika begann am 2. Oktober 2007 im Civic Center in Hartford. Gespielt wurde in Hallen, zuletzt zwei Konzerte in Boston im BankNorth Garden am 18. und 19. November. Der zweite Tourteil in Europa begann am 25. November in Madrid (Palacio de Deportes de la Comunidad) und endete am 19. Dezember in London in London (The O2). In Deutschland gab Springsteen zwei umjubelte Konzerte: am 2. Dezember in der SAP-Arena in Mannheim, wo er trotz einer noch nicht auskurierten Erkältung alles gab, und am 13. Dezember in der Kölnarena in Köln. Beide Konzerte erhielten überwältigende Kritiken.
Nach Europa gab es eine zweimonatige Winterpause.

Der dritte Leg, in Nordamerika, begann am 28. Februar 2008 wieder im Civic Center in Hartford und endete am 2. Mai 2008 im BankAtlantic Center in Fort Lauderdale. Danach gab es eine spezielle Benefizshow am 7. Mai im Count Basie Theatre in Red Bank, New Jersey, für die sehr hohe Eintrittspreise gezahlt werden mussten. Springsteen spielte komplett seine 1970er Alben Darkness on the Edge of Town und Born to Run.
Inzwischen waren bereits sowohl Hallen- als auch Stadionkonzerte für eine Europatour geplant. Beginnend in der RDS Arena in Dublin mit drei Shows (22. bis 25. Mai 2008) ging dieser Teil bis Mitte Juli. Deutschland wurde mit zwei Shows bedacht: am 16. Juni in der LTU Arena in Düsseldorf und am 21. Juni in der HSH NordBank Arena in Hamburg.

Für den fünften und letzten Tourteil kehrte Springsteen nach Nordamerika zurück, wo er in kleineren Städten spielte, die vorher nicht bedacht worden waren, zunächst ab dem 2. August mit drei Konzerten vor seiner Haustür im Giants Stadium in East Rutherford, danach u.a. in Hershey (Pennsylvania) und Richmond (Virginia). Zum offiziellen Tourabschluss spielte Springsteen in Milwaukee anlässlich des 105. Harley-Davidson-Jahrestages.
Fans hofften darauf, dass danach noch etwas käme. Gerüchte, Springsteen und die E Street Band würden die Halftime-Show des Super Bowl Anfang Februar 2009 bestreiten, bewahrheiteten sich. Und es hielten sich hartnäckig Gerüchte, er würde Anfang des kommenden Jahres ein neues Album herausbringen.








Als die Tour in Hartford eröffnet wurde, waren mehrere Dinge sofort zu erkennen. Die Show war deutlich kürzer als in den vergangenen Jahren; sie begann gegen 20:30 Uhr und endete gegen 22:45Uhr. Dennoch wurden sogar mehr Songs gespielt als vorher, geschuldet dem Verzicht auf ausgedehnte Nummern, langen Monologen und Bandvorstellungen. Gitarrist Nils Lofgren sagte bei Tourbeginn, Springsteen versuche ein Experiment, alles zu komprimieren und dabei den emotionalen Bereich abzudecken, den er brauche.

Soozie Tyrell, obwohl kein offizielles Mitglied der E Street Band (nach allem offiziellen Material), war sie nichtsdestotrotz auf der Bühne ein vollwertiges Mitglied, indem sie bei jedem Song entweder mit der Violine, Akustikgitarre oder als Backgroundsängerin gegenwärtig war. Am Bühnenrand wurde deutlich, dass das Alter seinen Tribut forderte: An der Seite saß Clarence Clemons wiederholt im Stuhl, wenn er nicht gerade Saxofon spielte oder Percussion-Parts übernahm. Um auf die Bühne zu kommen oder sie wieder zu verlassen, brauchte er Hilfe. Und Danny Federici sah ein wenig schwächlich aus.
Springsteen hatte in der Mitte seinen Teleprompter (ständige Einrichtung seit den frühen Neunzigern); Steven Van Zandt zu seiner Linken hatte seinen eigenen (für die Texte), ebenfalls Bandmitglied Patti Scialfa (für die Gitarrenakkorde). Was sie betraf, gab es in der Show eine Neuheit: In der Setmitte wurde der erste Scialfa-Song in Gänze gebracht, "A Town Called Heartbreak", der mit Unterbrechungen während des ersten Tourteils gespielt wurde. Schlagzeuger Max Weinberg hatte ebenfalls einen kleinen Teleprompter an seinem Kit, der die Texte zeigte, ungewöhnlich, da Weinberg nicht sang.

Die Setlist lehnte sich erwartungsgemäß an das Material von Magic an; ebenso war anfänglich The Rising gut dabei. Die 1970er waren auch vertreten mit einer Anzahl von Songs aus Born to Run und Darkness on the Edge of Town. Thematisch war die Show, wie gehabt, in Springsteen-Manier ausgerichtet, mit einem Gerüst, in das "Wildcards" eingestreut wurden, einer Sequenz, in der neuere oder alte Songs eingestreut wurden. Während die Band die Bühne betrat, ertönte der Song "The Daring Young Man on the Flying Trapeze" (Dampforgel-Musik), gefolgt von mehreren Springsteen-Rufen aus der Dunkelheit – "Is there anybody alive out there!?" Dann wurde erwartungsgemäß die Album-Single, "Radio Nowhere" gespielt, und mit dem Ausdruck der Sehnsucht nach sozialer Wärme in dem Song startete das Konzert. Thematisch dazu passenden Songs, "The Ties That Bind" oder "No Surrender", folgten. Bald darauf erschien "Magic" mit seinem politischen Unterton; Springsteens gesprochene Einführung verdeutlichte die subtile Lyrik: "Der Song handelt von Zeiten, wo Wahrheiten in Lügen und Lügen in Wahrheiten verwandelt werden. Also, es geht nicht um Magie, es geht um Tricks." Der folgende Song war ein "Trick": die zunächst verwirrende Interpretation des immer herausfordernden "Reason to Believe". Der Schlusspunkt des Nebraska-Albums war umarrangiert von der unaufdringlichen Akustik-Nummer in eine knallharte, Harmonika-getriebene, Boogie-Woogie-Bluesrock-Version, die großen Anklang fand.
"Livin' in the Future" leitete Springsteen mit regelrechten politischen Erklärungen ein … mit Klagen über Entwicklungen in Amerika während der George-W.-Bush-Administration: illegale Abhörpraktiken, Wahlbetrug, fehlende Gesetze zum Schutz der persönlichen Freiheit, die Lage in New Orleans nach Hurrikan Katrina, der andauernde Irakkrieg. "The Promised Land", gefolgt von "Wildcard"-Slots, entschärfte danach die Gemütslage.

Eine weitere sozialpolitisch orientierte Sequenz gab es am Ende des Hauptsets. In Reihenfolge erschienen "Devil's Arcade", "The Rising", "Last to Die", "Long Walk Home" und "Badlands". In einem Interview meinte Springsteen, die Überleitung von "The Rising" nach "Last to Die" signalisiere den Kurs der amerikanischen Gesellschaft von den Terrorattacken des 11. September zum Irakkrieg. "Der ganze Abend ist darauf ausgerichtet. Aus dem Grund stehen wir da oben, diese 30 Sekunden lang." Danach folgte eine Zufallsauswahl aus seinem früheren Songkatalog, darunter das unabänderliche "Born to Run", ein feierndes "Dancing in the Dark" und als Showfinale "American Land". Dieses Überbleibsel von der Sessions Band Tour sah Clemons an der Blechflöte, Federici und Bittan am Akkordeon, denen sich Tyrell an der Violine dazugesellte. Diese und alle anderen am Bühnenrand versuchten in einem Uptempo-Jig, die ganze Geschichte der Einwanderung in die USA zu erzählen. "Das ist unser Land, lasst es euch von niemandem wegnehmen," rief Springsteen. Im Verlaufe der Tour sah man den Text des Songs über den riesigen Videoscreen scrollen, während die Musik lief. Und zum Schluss Bruces berühmtes Outro "You've just seen ... the legendary E ... STREET ... BAND", worauf simultan auf der Videowand im 1960er Batman-Cartoon-Stil aufpoppte: E! STREET! BAND!



In Europa erlebte der zweite Tourteil ein begeistertes Publikum, mit einer Showlänge von ca. zweieinhalb Stunden, aber auch weitgehend statische Setlisten, was möglicherweise dem "Ersatzorganisten" geschuldet war, der Springsteens Gesamtwerk noch lernen musste. Spätestens im dritten Tourteil in Nordamerika wurden die Sets leicht gelockert, mit "Night" oder anderen Songs als Opener. Es gab auch einige verrückte "Wildcards", hervorgerufen durch Schilder (Signs), die von Fans im Pit in Bühnennähe hochgehalten wurden. Die Praxis der Auswahl nach Signs verstärkte sich und wurde zu einem festen Ritual, das in der nächsten Tour fortgeführt wurde. Clemons saß jetzt auf einem vergoldeten Thron, das Tamburin in Reichweite, sodass er es während der Songs auch in Verschnaufpausen benutzen konnte. Seine Rolle wurde insgesamt nicht geschmälert, allerdings erschien "Jungleland" mit seinem längsten und berühmtesten Solo immer häufiger in den Zugaben.

Als die Tour nach Danny Federicis Tod wieder aufgenommen wurde, begann sich die bisherige Struktur aufzulösen. In den ersten sieben Shows war vor Showbeginn eine Videomontage über Federici zu sehen, die auch eine Aufnahme aus dem finalen Song der letzten Tour, "Blood Brothers", zeigte. Viele alte Songs wurden gespielt, zum Beispiel "Growin' Up", und Songs, die seit 20 Jahren kaum eingesetzt worden waren, wie "Wild Billy's Circus Story ". Die Anteile von Magic wurden reduziert, die Songs rotierten. Die Mitte des Sets wurde sehr variabel, Konstante waren nur "Livin' in the Future" und "She's the One". Der Platz von "The Promised Land", bisher regelmäßig in der Mitte gespielt, wurde variiert. Die Länge der Zugaben war unterschiedlich, aber wiederum blieben "Born to Run" und "American Land" die einzigen Konstanten. Die Band empfand, dass die Shows ihnen halfen, mit den emotionalen Effekten des Verlustes von Federici fertigzuwerden.

Auf den Open-Air-Konzerten des Sommers 2008 in Europa, wo Springsteen anders als in den USA immer noch eine Stadion-Attraktion war, wurden die Shows allmählich immer länger, eine Praxis, die stets im Laufe eines Legs zu bemerken war. Die Show im Olympiastadion von Helsinki übertraf die Drei-Stunden-Marke, sie verzeichnete nicht weniger als 31 Songs. Sie war bis dahin die längste Show seit 1993 mit der "anderen Band" und die längste seit 1988 mit der E Street Band. Bis hierher hatte die Gruppe 117 verschiedene Songs in 87 Shows gespielt; in Europa hatte es Raritäten wie "I'm on Fire", "Held Without a Gun", "For You", "Drive All Night", "Rendezvous", "Summertime Blues", "Cover Me" und "None But the Brave" gegeben. Das Einsammeln von Request-Signs war jetzt zu einem festen Bestandteil geworden, was bisher noch nie der Fall gewesen war. Und Springsteen sagte auf seiner offiziellen Webseite, dass alle ihren Spaß mit den Songwünschen hätten und dass er dies auch bei den bevorstehenden Konzerten in Amerika tun wolle. Es kam sogar vor, dass gewünschte Songs, die gar nicht geprobt worden waren, gespielt wurden, für die dann spontan auf der Bühne ein Arrangement festgelegt wurde. Clemons, Lofgren und Weinberg gaben an, dass sie Gefallen fanden an dem unerwarteten Verlauf der Shows. Von den ursprünglichen acht Songs aus Magic blieben manchmal nur noch vier übrig. Nils Lofgren beschrieb den Zustand der Show in einem Interview nach dem Ende der Europatour: "Die Band ist musikalisch in der besten Form, die wir jemals hatten, denke ich. Die gesamte Show ist eine lange teilweise improvisierte bzw. Wunsch-Show geworden. Manchmal ändert Springsteen den ersten Song noch auf dem Weg zur Bühne, und schon beim zweiten Song ruft er uns Änderungen zu, weshalb die Setliste nutzlos ist. Es macht Spaß, Teil von etwas zu sein ... wo ein Bandleader derart improvisieren kann, damit durchkommt und eine Band hat, die das einlöst und zum Leben bringt. Das ist wirklich aus meiner Sicht eine historische Geschichte."

Der fünfte und finale Teil der Tour in den Staaten begann mit drei Shows in Springsteens Zuhause, dem Giants Stadium, seinen letzten in jener Austragungsstätte (es wurde 2010 durch das neu errichtete Metlife Stadium ersetzt). Das eröffnende "Tenth Avenue Freeze-Out" brachte den Oberrang förmlich zum Beben. Lofgrens Salto bei "Because the Night" setzte jeden in Erstaunen, plante der Gitarrist doch, sich nach der Tour zwei neue Hüften implantieren zu lassen. Die Praxis der längeren Shows und das Einsammeln von Songwünschen wurde weitergeführt. Der vierte und fünfte Tourteil beinhaltete auch einen neuen "Build Me a House"-Bühnen-Rap von Springsteen, und zwar in Form von 15-minütigen Ausführungen von "Mary's Place". Der Rap wurde in der nächsten Tour beibehalten, wenn auch mit einem anderen Lied. Raritäten von Springsteen wurden weiterhin gespielt, obwohl das Stadionpublikum eher unaufmerksam war bei ruhigen, intensiven Nummern wie "Drive All Night". Die größte Überraschung war "Crush on You", das seit der River Tour von 1980 nicht mehr gespielt worden war. Springsteen erklärte den Grund und sagte: "Wir sind überzeugt, dass dies der schlechteste Song ist, den wir jemals auf eine Platte gebracht haben." Was Showlänge und Energie betraf, war Lofgren am Überlegen, ob das Publikum in der Lage sei, mit den besonderen Songs in den Zugaben umzugehen.

Beginnend mit der Show im Gillette Stadium tauchten in den Setlisten einmalige 1960er Songs auf, die Springsteen in seiner Jugendzeit gehört und die die Band vor Jahrzehnten gespielt hatte. Dabei waren solche Stücke wie "Pretty Flamingo", "Little Latin Lupe Lu", "You Can't Sit Down", "Double Shot (Oh My Baby Love)", "Gloria", "I Fought the Law", "Then She Kissed Me", "Mountain of Love", "It's All Over Now" (mit Soozie Tyrell, die zum ersten Mal bei der E Street Band die Leadstimme gab) und "Boys" (überraschend mit Max Weinberg als Leadsänger). In den letzten Shows nahm sich Springsteen die Freiheit, alles Mögliche in Angriff zu nehmen. Im allerletzten Konzert beim Harley-Davidson-Festival trat Jason Federici, Sohn des verstorbenen Organisten, auf, der am Akkordeon "Sandy" begleitete. Dem Anlass angemessen, gab es eine bestimmte Songauswahl: "Whooly Bully", "Gipsy Biker", "Racing in the Street" und als Finale ein umjubeltes "Born to Be Wild".

Am Ende der Harley-Show sagte Springsteen dem Publikum: "Wir haben gerade die größte Tour unseres Lebens beendet." Später meinte er, die Magic Tour habe eine der aufregendsten Shows gehabt, die sie jemals gespielt hätten. Er wiederholte seinen Ausspruch, den er bei Tourbeginn getan hatte, dass es keinen Abgesang auf die Band gebe, und er sagte: "Wir sehen uns ... wir haben gerade erst angefangen."








Die Kritiken zur Magic Tour waren allgemein positiv. Der "New Haven Register" fand, dass die Band durch einen lebendigen Set stürmte und sah Weinberg, Van Zandt und Clemons als besondere Stars der Performance neben Springsteen. Jon Pareles von der "New York Times" schrieb in seiner Kritik:
"Die pure Vitalität des Mr. Springsteen, 58, der durch einen Set voller Höhepunkte jagt und die Bühne mit seiner langjährigen Band bearbeitet, vermittelt all die Hoffnung, die seine Texte zu finden versuchen. Er ist so ernsthaft wie jede öffentliche Figur, aber er lässt sein Publikum euphorisch zurück – ein Paradoxum, das größer wird, je länger er ausharrt."

Die "Syracuse New Times" bezeichnete die Albany-Show am Ende des ersten Legs als "eine meisterhafte Präsentation des neuen Albums Magic, verpackt in ein fröhliches Rock'n'Roll-Revival und angereichert mit seinen größten Hits aus den Siebzigern."

Die nordamerikanischen Ticketverkäufe im ersten Teil der Tour waren allgemein stark. Die Hauptmärkte im Nordosten sahen Shows, die in weniger als zehn Minuten ausverkauft waren. Die erfahrenen Fans wussten aber, dass dieses nur der Beginn des Prozesses der Ticketbeschaffung war – Kontingente wurden zurückgehalten, aufgrund einer geänderten Bühnenposition wurden Plätze freigegeben, Tauschbörsen in Foren boten Tickets an, alles Möglichkeiten, noch an Tickets zu gelangen. Der erste Tourteil brachte 38,2 Millionen Dollar an Ticketverkäufen. Springsteen sah mehr jüngere Fans in Amerika als noch vor einem Jahrzehnt, während in Europa jüngere Fans regelmäßig seine Fanbasis aufstockten.

Das Londoner Konzert, das am 30. August in den Verkauf ging, war in ca. zehn Minuten ausverkauft; das gleiche geschah mit dem Konzert in Belfast. Tausende standen vergeblich für Tickets an, auch am Telefon oder bei Online-Verkaufsportalen gegen sehr viele leer aus und waren äußerst frustriert. Die meisten Tickets wurden von großen Firmen aufgekauft und bei eBay oder auf anderen Webseiten für Hunderte von Pfund weiterverkauft.

In kommerzieller Hinsicht war der dritte Tourteil (Nordamerika) weniger erfolgreich mit Shows, die nicht ausverkauft waren. Als die Tickets im Dezember 2007 für die Sommer-2008-Shows im Giants Stadium in den Verkauf gingen, kamen sie nicht einmal in die Nähe des Ausverkauftseins. Dem gegenüber standen die schnellen Verkäufe und zusätzlichen Termine bei der Rising Tour 2003 in diesem Stadion. Die schwachen Verkäufe dieses Mal wurden erklärt mit der Ferienzeit und der sich verschlechternden Wirtschaftslage in den USA, den stagnierenden Setlisten in Europa zuvor, den Nachwirkungen von Springsteens Vote For Change Tour, bei der er explizit politisch Stellung bezogen hatte, und den beiden vorhergehenden Touren ohne die E Street Band. Nichtsdestotrotz wurden bei den drei Konzerten im Giants Stadium 14 Millionen Dollar eingenommen. In der ersten Hälfte von 2008 war die Magic Tour kommerziell die zweiterfolgreichste nach Bon Jovis Lost Highway Tour. Die Konzerte in Europa 2008 waren äußerst erfolgreich, dank der ausverkauften oder nahezu ausverkauften Konzerte. Der größte Umsatz wurde erzielt an den beiden Abenden in Barcelonas Camp Nou mit 114.804 Besuchern und der Einnahme von 14 Millionen Dollar.








Schon zeitig im ersten Teil wurden die drei Eingangssongs in der Continental Airlines Arena am 10. Oktober 2007 live von VH1 Classic übertragen. Im Laufe der Tour gab es Videoclips (immer einen pro Show), gewöhnlich einen Ausschnitt von ein bis zwei Minuten, auf Springsteens offizieller Webseite.

Am 14. Juli 2008 waren auf E Street Radio ausgewählte Songs von der Show jenes Tages aus dem Ullevi-Stadion in Göteborg, Schweden, zu hören. Am 15. Juli 2008 veröffentlichte Springsteen die Live-Audio und Video-EP Magic Tour Highlights mit Gastauftritten vom dritten Tourteil, einschließlich der einzigen Rückkehr von Federici.






Nach Alben:

Greetings From Asbury Park, N.J.
Blinded By The Light
Does This Bus Stop At 82nd Street?
For You
Growin' Up
It's Hard To Be A Saint In The City
Lost In The Flood
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
Incident On 57th Street
Kitty's Back
Rosalita (Come Out Tonight)


Born To Run
Backstreets
Born To Run
Jungleland
Meeting Across The River
She's The One
Tenth Avenue Freeze-Out
Thunder Road

Darkness On The Edge Of Town
Adam Raised A Cain
Badlands
Candy's Room
Darkness On The Edge Of Town
The Promised Land
Prove It All Night
Racing In The Street
Something In The Night
Streets Of Fire

The River
Cadillac Ranch
Crush On You
Drive All Night
Hungry Heart
I'm A Rocker
Independence Day
Jackson Cage
Out In The Street
Point Blank
Ramrod
The River
Sherry Darling
The Ties That Bind
Two Hearts
You Can Look (But You Better Not Touch)


Nebraska
Atlantic City
Reason To Believe
State Trooper

Born In The U.S.A.
Bobby Jean
Born In The U.S.A.
Cover Me
Dancing In The Dark
Darlington County
Downbound Train
Glory Days
I'm Goin' Down
I'm On Fire
No Surrender
My Hometown
Working On The Highway

Tunnel Of Love
Brilliant Disguise
Tougher Than The Rest
Tunnel Of Love

Lucky Town
If I Should Fall Behind
Souls Of The Departed

Greatest Hits
Blood Brothers
Murder Incorporated
This Hard Land

The Ghost Of Tom Joad
The Ghost Of Tom Joad
Youngstown

Tracks
Back In Your Arms
Be True
Cynthia
Don't Look Back
Janey, Don't You Loose Heart
Loose Ends
Part Man, Part Monkey
Rendezvous
Ricky Wants A Man Of Her Own
Roulette
So Young And In Love
Stand On It
Thundercrack

The Rising
Lonesome Day
Mary's Place
The Rising
Waitin' On A Sunny Day


The Essential Bruce Springsteen
From Small Things (Big Things One Day Come)
Held Up Without A Gun
None But The Brave

Devils & Dust
Devils & Dust

We Shall Overcome: The Seeger Sessions
American Land
Buffalo Gals

Magic
Devil's Arcade
Girls In Their Summer Clothes
Gypsy Biker
I'll Work For Your Love
Last To Die
Livin' In The Future
Long Walk Home
Magic
Radio Nowhere
Terry's Song
You'll Be Coming Down
Your Own Worst Enemy



Sonstige:

Because The Night
Fire
Light Of Day
Town Called Heartbreak



Cover-Songs:

Always A Friend (mit Alejandro Escovedo)
All Just To Get You (mit Joe Ely)
Boom Boom
Boys
Code Of Silence (mit Joe Grushecky)
Detroit Medley
Double Shot (Of My Baby's Love)
Gloria (mit Joe Grushecky)
Good Rockin' Tonight
I'll Fly Away
I Fought The Law
I Walk The Line
It's All Over Now
Keep The Car Running (mit Arcade Fire)
Little Latin Lupe Lu
Mountain Love (Harold Dorman)
Mr. Tambourine Man (mit Roger McGuinn)
Not Fade Away
Pretty Flamingo
Quarter To Three
Rocking All Over The World
Santa Clause Is Coming To Town
Save The Last Dance For Me
Seven Nights To Rock
Summertime Blues
Then She Kissed Me
Trapped
Turn! Turn! Turn! (mit Roger McGuinn)
You Can't Sit Down
Who'll Stop The Rain
Wooly Bully











 
September 2007 // USA
 
10.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Erstes geschlossenes Band-Rehearsal zur bevorstehenden Magic-Tour.
 
11.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Geschlossenes Rehearsal
 
12.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Geschlossenes Rehearsal. "Empty Sky" im Full-Band-Arrangement.
 
13.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Geschlossenes Rehearsal
 
14.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Geschlossenes Rehearsal
 
18.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Geschlossenes Rehearsal
 
21.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Geschlossenes Rehearsal
 
24.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Erstes öffentliches Band-Rehearsal zur bevorstehenden Magic-Tour. Erste Aufführung der E Street Band von "Thundercrack" seit 1974. An diesem Abend feierten die Songs "Radio Nowhere", "Gypsy Biker", "Girls In Their Summer Clothes", "Livin' In The Future", "Devils Arcade" und "Last To Die" Weltpremiere und "Long Walk Home" wurde das erste Mal in den Vereinigten Staaten dargeboten.
 
25.09.2007
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Rehearsal Show. Zwei Songs feierten an diesem Abend ihr Debut: "Magic" von Bruces gleichnamigem Album und der Song "Town Called Heartbreak" von Patti Scialfas 2007 erschienenem Album Play It As It Lays, aufgeführt als Akustik-Version im Duett von Bruce und Patti. Die Seeger Sessions Band-Mitglieder, Bassist Jeremy Chatzky und Trompeter Curt Ramm, traten als Gäste zu "American Land" auf.
 
28.09.2007
  Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ
Angekündigte Benefiz-Rehearsal-Show. Neues Arrangement von "Reason To Believe". "Town Called Heartbreak" in der Akustik-Version. Gäste an diesem Abend waren die Seeger Sessions Band-Mitglieder Lisa Lowell und Larry Eagle, sie spielten begleitend Maracas zu "American Land".
   
 
Oktober 2007 // USA
 
02.10.2007
 
05.10.2007
 
06.10.2007
 
09.10.2007
 
10.10.2007
 
14.10.2007
  Civic Centre, Ottawa, ONT
Gaststars an diesem Abend waren Win Butler und Regine Chassagne, beide von der Band "Arcade Fire". Sie performten zusammen mit Bruce die zwei Songs "State Trooper" und "Keep The Car Running".
 
15.10.2007
 
17.10.2007
 
18.10.2007
  Madison Square Garden, New York, NY
Zum finalen Song "American Land" waren fünf Mitglieder der Seeger Sessions Band zu Gast: Lisa Lowell (Gesang), Jeremy Chatzky (Kontrabass), Larry Eagle (Schlagzeug), Charles Giordano (Piano) und Greg Liszt (Banjo).
 
21.10.2007
 
22.10.2007
 
25.10.2007
 
26.10.2007
 
29.10.2007
 
30.10.2007
   
 
November 2007 // USA
 
02.11.2007
 
04.11.2007
 
05.11.2007
 
11.11.2007
  Verizon Arena, Washington DC
Gaststar an diesem Abend: Seeger Sessions Band-Mitglied Frank Bruno, der "American Land" auf der Akustikgitarre sowie auch stimmlich im Background, begleitete.
 
12.11.2007
 
14.11.2007
  Mellon Arena, Pittsburgh, PA
Joe Grushecky war an diesem Abend zu Gast und trat zu "Code Of Silence" im Duet mit Bruce auf.
 
15.11.2007
 
18.11.2007
 
19.11.2007
  BankNorth Garden, Boston, MA
Tour-Premieren waren an diesem Abend "This Hard Land" & "Tenth Avenue Freeze-Out", die Bruce zusammen mit Peter Wolf sang. An diesem Abend endete der erste Abschnitt der Magic-Tour in den USA.
Vorletzte Show von Danny Federici zusammen mit Bruce und der E Street Band. Danny trat zum letzten Mal am 20. März 2008 in Indianapolis auf.
 
November 2007 // Europa
 
25.11.2007
 
26.11.2007
 
28.11.2007
 
30.11.2007
  Geldredome, Arnheim, B
Aufgrund einer Erkältung musste Bruce das Konzert auf den 01.12.2007 verschieben.
   
 
Dezember 2007 // Europa
 
01.12.2007
 
02.12.2007
 
04.12.2007
 
08.12.2007
 
10.12.2007
  Globen, Stockholm, SW
Clarence Clemons' Sohn Christopher spielte auf der Akustik-Gitarre zu "Dancing In The Dark".
 
12.12.2007
 
13.12.2007
  Kölnarena, Köln, GER
Bruces langjähriger Freund und BAP-Sänger Wolfgang Niedecken sang mit Bruce im Duett zu "Santa Claus Is Comin' To Town".
 
15.12.2007
 
17.12.2007
  Bercy, Paris, F
Gaststar am Abend war der US-amerikanische Sänger und Songwriter Elliot Murphy zum Song "Dancing In The Dark".
 
19.12.2007
   
 
Februar 2008 // USA
 
28.02.2008
   
 
März 2008 // USA
 
02.03.2008
 
03.03.2008
 
06.03.2008
 
07.03.2008
 
10.03.2008
 
14.03.2008
  Quest Center, Omaha, NE
Erstes Konzert seit über 30 Jahren in Omaha, Bundesstaat Nebraska. Gaststar an diesem Abend war der 1980 geborene US-Sänger Conor Oberst, der zusammen mit Bruce zu "Thunder Road" sang.
 
16.03.2008
 
17.03.2008
  Bradley Center, Milwaukee, WI
"Meeting Across The River" wurde in der originalen Album-Version gespielt und durch den Jazz-Bassisten Richard Davis begleitet.
 
20.03.2008
  Canseco Center, Indianapolis, IN
Letzte Show und der letzte Abend, an dem Bruce und die E Street Band zusammen mit Danny Federici auftraten. Nur kurze Zeit nach diesem Auftritt verstarb Danny im Alter von 58 Jahren an einer seltenen Art von Hautkrebs. Danny spielte ein allerletztes Mal zu "The Promised Land", "Spirit In The Night", "4th Of July, Asbury Park (Sandy)", "Backstreets", "Kitty's Back", "Born To Run", "Dancing In The Dark" und "American Land".
 
22.03.2008
 
24.03.2008
  Schottenstein Center, Columbus, OH
Ed Manion spielte auf dem Bariton-Saxophon zu "Born To Run".
 
28.03.2008
 
29.03.2008
 
31.03.2008
   
 
April 2008 // USA
 
04.04.2008
 
05.04.2008
 
07.04.2008
  Honda Center, Anaheim, CA
Gleich vier Gastmusiker hatte Bruce an diesem Abend auf der Bühne: Tom Morello, begleitend auf der Gitarre zu "The Ghost Of Tom Joad", Bobby Bandiera (Gitarrist bei Southside Johnny & The Asbury Jukes) zu Ramrod und die zwei Seeger Sessions Band-Mitglieder Marty Rifkin und Marc Anthony Thompson, die zum Lied "American Land" mitsangen.
 
08.04.2008
  Honda Center, Anaheim, CA
Gaststar: Tom Morello, der zu "The Ghost Of Tom Joad" und "American Land" Gitarre spielte und sang.
 
13.04.2008
  American Airlines Center, Dallas, TX
Jon Bon Jovi sang an diesem Abend zusammen mit Bruce "Glory Days".
 
14.04.2008
  Toyota Center, Houston, TX
Mit auf der Bühne an diesem Abend waren Alejandro Escovedo (US-amerikanischer Sänger mexikanischer Abstammung) zu "Always A Friend" und Joe Ely (texanischer Country-Sänger und -Songwriter) zu "All Just To Get You".
 
18.04.2008
  Bank Atlantic Center, Ft. Lauderdale, FL
Show wurde auf den 02. Mai 2008 aufgrund des Todes von Danny Federici verlegt.
 
19.04.2008
  Amway Arena, Orlando, FL
Show aus gegebenem Anlass auf den 23. April 2008 verschoben.
 
21.04.2008
  St. Pete Times Forum, Tampa, FL
Aufgrund der Beisetzung Danny Federicis wurde diese Show auf den 22. April 2008 verschoben.
 
22.04.2008
 
23.04.2008
  Amway Arena, Orlando, FL
Gründungsmitglied und Frontmann der ehemaligen Gruppe "The Birds", Roger McGuinn, spielte mit Bruce zu "Turn! Turn! Turn!" und "Mr. Tambourine Man".
 
25.04.2008
 
27.04.2008
  Charlotte Bobcat Arena, Charlotte, NC
Seeger Sessions Band-Mitglied Frank Bruno Jr. als Gast zu "American Land".
 
28.04.2008
 
30.04.2008
   
 
Mai 2008 // USA
 
02.05.2008
  Bank Atlantic Center, Ft. Lauderdale, FL
James Michael Brown, Pilot des Privat-Jets der E Street Band und anscheinend musikalisch begabt, spielte als Gast auf der Trompete zu "Tenth Avenue Freeze-Out".
 
Mai 2008 // Europa
 
22.05.2008
  RDS Arena, Dublin, IRL
Bruce im Duett mit Southside Johnny zu "Tenth Avenue Freeze-Out".
 
23.05.2008
 
25.05.2008
 
28.05.2008
 
30.05.2008
 
31.05.2008
   
 
Juni 2008 // Europa
 
14.06.2008
 
16.06.2008
  LTU Arena, Düsseldorf, GER
Stromausfall beim Opener "Jackson Cage" und dem dritten Song "Radio Nowhere".
 
18.06.2008
 
21.06.2008
 
23.06.2008
 
25.06.2008
 
27.06.2008
  Park des Princes, Paris, F
Gaststars am Abend waren der US-amerikanische Sänger und Songwriter Elliot Murphy zum Song "American Land" und Sohn Gaspard Murphy, der gemeinsam mit seinem Vater zu "Born To Run" sang.
 
29.06.2008
   
 
Juli 2008 // Europa
 
04.07.2008
 
05.07.2008
 
07.07.2008
 
08.07.2008
 
11.07.2008
 
15.07.2008
 
17.07.2008
 
19.07.2008
 
20.07.2008
   
 
Juli 2008 // USA
 
27.07.2008
 
28.07.2008
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Das Schlagzeug zu "Born To Run" übergab Max an seinen Sohn Jay Weinberg, der das erste Mal an diesem Abend mit Bruce & The E Street Band auftrat. Jessie Malin, US-amerikanischer Sänger und Dave Bielanko, Mitglied der Gruppe Marah, sangen gemeinsam zu "Twist And Shout".
 
31.07.2008
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Die Seeger Sessions Band-Mitglieder Jeremy Chatzky (Kontrabass), Sam Bardfeld (Violine) und Curtis King (Gesang) spielten zu "American Land".
   
 
August 2008 // USA
 
02.08.2008
 
15.08.2008
 
16.08.2008
 
18.08.2008
  Richmond Coliseum, Richmond, VA
Robbin Thompson, ehemaliges Mitglied von Bruces früherer Band Steel Mill, war zu Gast und begleitete Bruce zu "Twist And Shout".
 
19.08.2008
  Hersheypark Stadium, Hershey, PA
Joe und Johnny Grushecky kamen zum Abschluss auf die Bühne und sangen mit Bruce gemeinsam den Song "Gloria".
 
21.08.2008
  Sommet Center, Nashville, TN
Dave Bielanko kam als Gast zu "Rosalita (Come Out Tonight)".
 
23.08.2008
 
24.08.2008






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