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Das Album Born To Run war Bruce Springsteens letzte Hoffnung, den Durchbruch zu schaffen. Der Aufnahmeprozess zog sich quälend lange hin. Während des ersten Teils waren Springsteen und die E Street Band ständig am Touren, um die neuen Songs zu spielen und an ihnen zu feilen. Vor, während und nach der kommerziell erfolgreichen Veröffentlichung tourte er wieder, teilweise gegen das veröffentlichte Image als neuer Superstar kämpfend. Das verdiente Geld war rasch aufgebraucht, da er einen Rechtsstreit mit seinem früheren Manager, Mike Appel, führte, während dessen ihm untersagt war, weitere Songs im Studio aufzunehmen. Er tourte weiter, weil er seinen Lebensunterhalt verdienen und seine Mitarbeiter bezahlen musste. Erst nachdem der Rechtsstreit beigelegt war, hörte er damit auf. Die Touren von 1974 bis 1977 werden auch zusammenfassend als die Born to Run Tour bezeichnet, auch wenn sie offiziell erst im Juli 1975 begann und im Mai 1976 endete (siehe unter "Die Tour").
Während 1974, wie schon in den vorhergehenden Jahren, war Springsteen fast ständig auf Tour. Zu Beginn des Jahres hatte er "Born to Run" geschrieben. Im Mai, wenn nicht schon früher, spielte er den Song vor Publikum. Frühe Versionen von "She's the One" (mit Teilen, die später "Backstreets" wurden) und "Jungleland" (ohne das später berühmt gewordene Saxofon-Solo von Clarence Clemons) erschienen nach und nach in den Setlisten.
Einige Ereignisse des Spätsommers 1974 sind erwähnenswert. Am 3. August spielte Springsteen zum letzten Mal als Vorgruppe, von da an war er nur noch Headliner. Am 14. August fand der letzte Auftritt von David Sancious und Ernest "Boom" Carter in der Band statt.
Nach einem Monat Pause, am 19. September, gab Springsteen die ersten Konzerte im Main Point in Bryn Mawr, Pennsylvania, und zwar mit Max Weinberg und Roy Bittan in der Band. In diesen ersten Shows wurde die Gruppe zum ersten Mal als E Street Band angekündigt. Dies kann als Beginn der Born to Run Tour bezeichnet werden.
Die Violonistin Suki Lahav aus Israel trat der Band am 4. Oktober bei. Shows wurden die Ostküste rauf und runter gespielt, um die neuen Mitglieder zu integrieren, aber auch um Geld zu verdienen. So manches Mal musste sich Manager Appel etwas leihen, um die Bühnencrew zu bezahlen. Ein fortgeschrittener, leicht veränderter Mix von "Born to Run" wurde im November an progressive Radiosender verteilt; der Song machte sofort Eindruck und erneuerte das Interesse an Springsteens ersten beiden Alben und seinen Konzerten. Am 5. Februar 1975 wurde eine Show aus dem Main Point in voller Länge in Philadelphias Radiosender WMMR übertragen; und die zu der Zeit unüblich lange Show von zwei Stunden und 40 Minuten wird von vielen als die beste angesehen, die er je gegeben hat. Von ihr kursierten später zahlreiche Bootlegs, eine Tatsache, die später für viele Springsteen-Konzerte zur Gewohnheit wurde. Eine (sehr gute) Aufnahme ist als Doppel-CD sogar im Handel erhältlich.
Dieser Tourabschnitt endete am 9. März in der Constitution Hall von Washington, D.C. Steven Van Zandt war bei beiden Auftritten dabei, und es war der letzte Auftritt von Suki Lahav, die bald darauf nach Israel zurückkehrte.
Die eigentliche Born to Run Tour begann am 20. Juli 1975, mehr als einen Monat nach der Albumsveröffentlichung im Palace Theatre in Providence, Rhode Island. Van Zandt war jetzt Vollmitglied der Band. "Tenth Avenue Freeze-Out" fand zum erstem Mal den Weg in die Öffentlichkeit, doch wurden die Shows dominiert von älterem Material. Dennoch erschien auch "Backstreets". Produktiv, wie Springsteen als Songwriter war, spielte er für eine Weile Songs, die dann wieder verschwanden und es nie auf ein Album schafften.
Vom 13. bis 15. August gab er an jedem Abend zwei Shows im Bottom Line, New York City. Columbia Records hatte überall in der Stadt Poster anbringen lassen, und im Publikum waren zahlreiche Presse- und Musikvertreter anwesend. Die Show vom 15. August wurde vom einflussreichen Radiosender WNEW-FM übertragen. Die Bottom-Line-Shows wurden von der Kritik begeistert angenommen und pflasterten den Weg für Springsteens Ruf für seine langen Konzerte. Jahre später nannte der "Rolling Stone" das Konzert als einen der 50 Momente, "die den Rock and Roll veränderten."
Eine ähnliche Serie von sechs Shows an vier Abenden begann am 16. Oktober im Roxy in Hollywood, Los Angeles. Showgrößen wie Jack Nicholson. Warren Beatty, Cher, Ryan O'Neal und Carole King gaben sich die Ehre, ebenso wie zahlreiche Vertreter aus dem Musikbusiness. Spätestens am 27. Oktober hatte die Publicity-Welle ihren Höhepunkt erreicht und Springsteen erschien zeitgleich auf den Titelseiten von "Time" und "Newsweek".
Die Tour endete an Silvester 1975 im Tower Theatre in Philadelphia. Die Show wurde aufgenommen und später als Bootleg veröffentlicht.*
Während des vorhergehenden Monats hatte Springsteen ein kurzen Ausflug nach Westeuropa gewagt, mit seinem ersten Konzert in Londons Hammersmith Odeon. Es lief nicht allzu gut; er hatte einen regelrechten Ausraster, als er all die überdrehten Columbia-Werbeplakate überall in London sah. Die Show wurde komplett von den eigenen Leuten aufgenommen und viel später als DVD mit dem Titel Hammersmith Odeon London '75 veröffentlicht. Konzerte in Schweden und Holland folgten, das letzte noch einmal im Hammersmith Odeon am 24. November. Desillusioniert, fand Springsteen die nächsten sechs Jahre nicht den Weg nach Europa. Eine Ironie, dass dennoch durch die 1990er und 2000er Shows Europa seine stärkste und treueste Fanbasis wurde.
Diese "Chicken Scratch"** genannte Tour startete am 25. März 1976 und führte ihn durch den Süden, Mittelwesten und durch nordöstliche Staaten. Springsteens Roadcrew ist für diesen Namen verantwortlich, geschuldet der Tatsache, dass sie an vielen kleiner Orten im Süden, dem sog. Sekundärmarkt, stattfand.
Nach der Show im Ellis Auditorium, Memphis, am 25. März 1976 entschloss sich Springsteen, ein Taxi nach Graceland zu nehmen. Als er ankam, sah er Licht im Haus; er kletterte einfach über das Tor und ging zur Eingangstür. Die auftauchenden Wachleute fragte er, ob Elvis zu Hause sei, was sie verneinten (der King war tatsächlich in Lake Tahoe). Sie erkannten Springsteen nicht, auch nicht als er ihnen zu erklären versuchte, dass er auf den Titelseiten der beiden berühmten Magazine abgedruckt war. Höflich geleiteten sie ihn hinaus. Jahre später erzählte Springsteen diese Geschichte in Konzerten, sich Gedanken machend, was er Elvis wohl erzählt hätte, wäre dieser da gewesen.
Dieser Teil der Tour endete am 28. Mai 1976 mit einer Show in der U.S. Naval Academy in Annapolis, Maryland.
Normalerweise wäre das Touren zu Ende gewesen, bis ein neues Album erschienen wäre. Doch das Verhältnis zwischen Springsteen und seinem früheren Manager und Produzenten, Mike Appel, hatte sich während 1976 verschlechtert. Appel drohte mit einem Gerichtsstreit. Im Juli reichte Springsteen Klage gegen Appel ein, worauf dieser mit einer Gegenklage antwortete. Zwischenzeitlich spielten Springsteen und Band einige lokale Shows, vorrangig in Red Bank. Dabei waren die Miami Horns, die sich Springsteen von Southside Johnny und den Asbury Jukes ausgeliehen hatte. Es wurden neue Songs probiert, mit der Absicht, sie auf dem nächsten Album Darkness on the Edge of Town herauszubringen. "Action in the Streets" blieb unveröffentlicht, und es ist nicht bekannt, ob es überhaupt aufgenommen wurde. "Don't Look Back" und "Frankie" wurden erst 1998 auf Tracks veröffentlicht. "The Promise" und "Rendezvous" erschienen 2010 auf The Promise, während es "Something in the Night" als einziger Song auf das Album schaffte.
Am 15. September entschied der Richter, dass Springsteen weitere Aufnahmen bei Columbia Records untersagt seien, bis über Appels Klage entschieden sein würde.
Also musste Springsteen weiter touren, um sein Einkommen zu sichern (außerdem gab es Probleme mit der Abrechnung der Verkäufe des Albums).
Die offiziellen Shows gingen vom 26. September 1976 (Memorial Coliseum, Phoenix, Arizona) bis in den November hinein. Sie endeten am 4. November mit sechs Shows im Palladium, New York City. An diesem Teil der Tour nahmen die Miami Horns teil, aber in einer anderen Besetzung als die frühere Gruppe. Springsteen spielte seine ersten Arena-Shows als Headliner, und zwar am 25. und 27. Oktober in Philadelphias Spectrum, aber nur in einem Teil der Halle (der Rest war durch Vorhänge abgetrennt).
Der Gerichtsstreit setzte sich fort, und immer noch nicht durfte Springsteen im Studio arbeiten. Wieder ging er raus für eine Reihe von Konzerten, die offiziell gar nicht alle aufgelistet wurden. Sie begannen am 7. Februar 1977 im Palace Theatre, Albany, New York, und setzten sich fort mit 33 Shows in den Staaten und in Kanada.
Spätestens jetzt war Springsteen entmutigt, und vor der Show am 15. Februar im Masonic Temple Auditorium in Detroit passierte es zu ersten Mal in seiner Karriere, dass er nicht auf die Bühne wollte. "In dem Moment sah ich Leute, die tranken und Drogen nahmen, weil es zu dem Zeitpunkt das Einzige war, womit sie sich auf gewisse Weise ablenken konnten," erzählte er später dem Kritiker Robert Hilburn. Trotz alledem betrat er die Bühne, und die Tour ging weiter; sie endete am 25. März 1977 in der Music Hall in Boston.
Während dieser Tour wurde Springsteens Image geprägt. Er trug keine Sonnenbrille mehr auf der Bühne und war jetzt auch zugänglicher. Schlabberhosen, T-Shirt und schludrige Frisur waren Vergangenheit. Visuelle Bühnen-Antagonisten waren jetzt Saxofonist Clarence Clemons und Steven Van Zandt in eleganter Kostümierung und mit markanten Hüten.
Musikalisch gesehen, hatte die Band jetzt ihren vollsten Sound erreicht, mit zwei Keyboards und einem Saxofon, die zwei Gitarren, den Bass und das Schlagzeug unterstützten. Springsteen spielte nicht nur die Songs von seinen Platten – sie wurden häufig umarrangiert, "garniert" mit spaßigen, rührenden oder zornig erzählten Geschichten. Oldies aus den Sechzigern ergänzten sein eigenes Material. "It's My Life" von den Animals war ein solches Beispiel. Der Song diente auch als Beispiel für seine lange, bittere Geschichte von den Problemen mit seinem Vater, die sein Teenager-Leben beeinflusst hatten.
Springsteens Darbietungen waren auch frenetisch-wild; er sprang in die Menge oder sang auf Tischen in den Club-Shows.
Das Material von Born to Run erhielt im Laufe der Tour mehr Gewicht. Aber sogar das aktuellste Material wurde umarrangiert. Besonders erwähnenswert ist hier "Thunder Road", das sich von der lebhaften, mitreißenden Albumversion in einen überraschend ruhigen, flehenden Opener verwandelte und einen Springsteen zeigte, der sang, während er bewegungslos am Mikrofon stand, die Gitarre auf seinem Rücken, nur begleitet vom Piano und Federicis elektronischem Glockenspiel. (Produzent Jon Landau sagte später, dass diese Präsentation teilweise dem Umstand geschuldet gewesen sei, dass die Band in ihrer Gesamtheit Probleme mit der Albumversion hätte.) "Backstreets" mit Gitarrenverstärkung war viel markanter als die Albumversion, während "Night", das bisher eines der am wenigsten gespielten Songs war, für eine Weile als Opener diente.
Während der späteren Touren frustrierte die rechtliche Situation Springsteen mehr und mehr; die Shows waren sein einziges Ventil. Bläsergruppen wurden hinzugefügt, Songs erhielten neue Arrangements, und häufiger wurden Oldies ausgepackt. Shows erreichten zuweilen auch eine Länge von drei bis vier Stunden. Neues Material, wie das bittere "The Promise", erschien aus heiterem Himmel und verschwand wieder.
Die 1975er Bottom-Line-Shows erhielten überragenden Musikkritiken. Der "Rolling Stone" schrieb, ein Star sei geboren, und Springsteen verkörpere all das, was man sich gewünscht habe, während die die E Street Band womöglich die große amerikanische Rock'n'Roll-Band sei. Die "New York Times" verbreitete, die Shows gehörten zu den großen Rock-Erfahrungen, die man glücklicherweise miterlebt habe. Alan Pepper, Mitbesitzer des Bottom Line, sagte: "Springsteen und seine Band brachten das Haus immer wieder an den Rand der Ekstase. Es war absolut fantastisch, ganz ehrlich. Solange ich im Musikbusiness bin, habe ich solche Auftritte noch nicht gesehen."
Zusätzlich zu den bereits erwähnten Shows im Main Point und im Bottom Line wurde die Show aus dem Roxy in Hollywood vom 17. Oktober 1975 live im Radio auf KWST-FM übertragen. Springsteen besuchte während seiner Touren auch Radiosender, wo er Interviews und Auftritte zum Besten gab.
Das 1986 veröffentlichte Box-Set Live/1975-85 enthielt nur ein Stück der Born to Run Tour, und zwar das am 18. Oktober im Roxy solo am Piano (mit elektrischem Glockenspiel) dargebotene "Thunder Road". (Das Fehlen von Songs aus dieser Tour war ein Grund für die damalige Unzufriedenheit vieler Fans mit der Songauswahl auf dem Box-Set. Dazu bemerkte das Springsteen Management, zur Verfügung stehende Aufnahmen hätten nicht die nötige Tonqualität gehabt).
Im Jahre 2005 gab es als Teil des "Born to Run 30th Anniversary Edition"-Sets eine DVD von der Londoner Show am 18. November 1975 mit dem Titel Hammersmith Odeon London '75; 2006 auch als Doppel-CD.
* Die Doppel-CD (Import/Leftfield Media) erschien 2011 und ist im Handel erhältlich.
** Chicken Scratch: eine Art Tanzmusik, entwickelt von den Tohono O'Odham (Papago)
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Nach Alben:Greetings From Asbury Park, N.J.Blinded By The Light Does This Bus Stop At 82nd Street? For You Growin' Up It's Hard To Be A Saint In The City Lost In The Flood Spirit In The Night The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle 4th Of July, Asbury Park (Sandy) The E Street Shuffle Incident On 57th Street Kitty's Back New York City Serenade Rosalita (Come Out Tonight) |
Born To Run Backstreets Born To Run Jungleland Meeting Across The River Night She's The One Tenth Avenue Freeze-Out Thunder Road Sonstige:
A Love So Fine |
Cover-Songs: |
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A Fine, Fine Girl Ain't Too Proud To Beg Baby, I Love You Back In The U.S.A. Be My Baby Be True To Your School Carol Come A Little Bit Closer Cupid Detroit Medley Gimmie That Wine Gloria Goin' Back Having A Party (Your Love Keeps Lifting Me) Higher And Higher I Want You It's Gonna Work Out Fine It's My Life Knock On Wood Land Of A Thousand Dances Let The Four Winds Blow Little Latin Lupe Lu Little Queenie Mona Mountain Of Love |
New Orleans Nothings Too Good For My Baby Party Lights Pretty Flamingo Quarter To Three Raise Your Hand Santa Claus Is Comin' To Town Say Goodbye To Hollywood Sea Cruise Sha La La She's Sure The Girl I Love Shout Spanish Harlem Stagger Lee Theme From Shaft Then She Kissed Me Twist And Shout Twisting The Night Away Up On The Roof Walking In The Rain We Gotta Get Out Of This Place Wear My Ring Around Your Neck When You Walk In The Room You Can't Sit Down Yum Yum Yum (I Want Some) |
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Juli 1975 // USA |
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20.07.1975 |
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22.07.1975 |
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23.07.1975 |
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25.07.1975 |
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26.07.1975 |
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28.07.1975 |
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29.07.1975 |
Carter Barron Theatre, Washington DCKeine Setlist bekannt |
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30.07.1975 |
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August 1975 // USA |
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01.08.1975 |
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02.08.1975 |
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08.08.1975 |
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09.08.1975 |
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10.08.1975 |
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13.08.1975 |
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14.08.1975 |
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15.08.1975 |
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16.08.1975 |
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17.08.1975 |
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21.08.1975 |
Electric Ballroom, Atlanta, GAKeine Setlist bekannt |
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22.08.1975 |
Electric Ballroom, Atlanta, GAKeine Setlist bekannt |
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23.08.1975 |
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29.08.1975 |
University Center Patio, University Of Miami, Florida, FLKonzert wurde abgesagt und nicht wiederholt |
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September 1975 // USA |
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06.09.1975 |
Performing Arts Centre, New Orleans, LABoz Scaggs, US-amerikanischer Musiker und Grammy Gewinner, war zum finalen Song "Twist And Shout" zu Gast |
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07.09.1975 |
Ya Ya Lounge, New Orleans, LAKeine Setlist bekannt |
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09.09.1975 |
Electric Ballroom, Dallas, TXKonzert wurde abgesagt und nicht wiederholt |
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11.09.1975 |
Texas Hall, Arlington, TXKonzert wurde abgesagt und nicht wiederholt |
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12.09.1975 |
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13.09.1975 |
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14.09.1975 |
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16.09.1975 |
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17.09.1975 |
Oklahoma Music Hall, Oklahoma, OKKeine Setlist bekannt |
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19.09.1975 |
University Of Nebraska At Omaha, Omaha, NEKonzert wurde auf den 30. September 1975 verschoben und fand an einem größeren Veranstaltungsort statt |
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20.09.1975 |
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21.09.1975 |
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23.09.1975 |
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25.09.1975 |
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26.09.1975 |
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27.09.1975 |
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28.09.1975 |
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30.09.1975 |
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Oktober 1975 // USA |
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02.10.1975 |
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04.10.1975 |
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10.10.1975 |
Monmouth Arts Center, Red Bank, NJBevor überhaupt Werbung für dieses Konzert betrieben oder Tickets verkauft wurden, wurde dieses Konzert auf den nächsten Tag verschoben |
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11.10.1975 |
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16.10.1975 |
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17.10.1975 |
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18.10.1975 |
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19.10.1975 |
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25.10.1975 |
Paramount Theatre, Portland, ORKeine Setlist bekannt |
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26.10.1975 |
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28.10.1975 |
University Of Oregon, Eugene, ORKonzert wurde abgesagt und nicht verschoben |
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29.10.1975 |
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30.10.1975 |
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31.10.1975 |
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November 1975 // USA |
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01.11.1975 |
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03.11.1975 |
Arizona State University, Phoenix, AZKeine Setlist bekannt |
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04.11.1975 |
Arizona State University, Phoenix, AZKeine Setlist bekannt |
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06.11.1975 |
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09.11.1975 |
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11.11.1975 |
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November 1975 // Europa |
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18.11.1975 |
Hammersmith Odeon, LondonErster Auftritt für Bruce Springsteen & The E Street Band in Europa. Dieser Auftritt wurde sowohl auf Band als auch auf Film aufgenommen und kursierte seit Jahrzehnten illegal auf Bootlegs. 2005 erschien das Konzert auf DVD im "Born To Run: 30th Anniversary Edition"-Box-Set und letztlich 2006 auch als Doppel-CD. |
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21.11.1975 |
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23.11.1975 |
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24.11.1975 |
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Dezember 1975 // USA & Kananada |
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02.12.1975 |
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03.12.1975 |
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05.12.1975 |
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06.12.1975 |
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07.12.1975 |
Georgetown University, Washington DCNur unvollständige Setlist bekannt |
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10.12.1975 |
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11.12.1975 |
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12.12.1975 |
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16.12.1975 |
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17.12.1975 |
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19.12.1975 |
Place De Arts, MontrealBruces erster Auftritt in Kanada. Keine Setlist bekannt |
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20.12.1975 |
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21.12.1975 |
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27.12.1975 |
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29.12.1975 |
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30.12.1975 |
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31.12.1975 |
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März 1976 // USA |
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25.03.1976 |
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26.03.1976 |
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28.03.1976 |
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29.03.1976 |
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April 1976 // USA |
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01.04.1976 |
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02.04.1976 |
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04.04.1976 |
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05.04.1976 |
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07.04.1976 |
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08.04.1976 |
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09.04.1976 |
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10.04.1976 |
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12.04.1976 |
Memorial Auditorium, Johnstown, PAKeine Setlist bekannt |
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13.04.1976 |
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15.04.1976 |
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16.04.1976 |
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17.04.1976 |
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20.04.1976 |
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21.04.1976 |
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22.04.1976 |
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24.04.1976 |
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26.04.1976 |
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28.04.1976 |
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29.04.1976 |
Ellis Auditorium, Memphis, TNEddie Floyd war zu Gast zu den zwei Songs "Raise Your Hand" & "Knock On Wood" |
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30.04.1976 |
Municipal Auditorium, Birmingham, ALKeine Setlist bekannt |
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Mai 1976 // USA |
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03.05.1976 |
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04.05.1976 |
Mississippi Auditorium, Jackson, MIKeine Setlist bekannt |
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06.05.1976 |
Municipal Auditorium, Shreveport, LAKeine Setlist bekannt |
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08.05.1976 |
Assembly Centre, Baton Rouge, LAKeine Setlist bekannt |
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09.03.1976 |
Municipal Auditorium, Mobile, ALKeine Setlist bekannt |
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10.05.1976 |
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11.05.1976 |
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13.05.1976 |
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27.05.1976 |
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28.05.1976 |
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Die Born To Run Tour ging inoffiziell weiter und ist auch unter dem Namen "Lawsuit" Tour bekannt |
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September 1976 // USA |
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26.09.1976 |
Veterans Memorial Coliseum, Phoenix, AZErste offizielle Show der "Lawsuit" Tour mit der Tourpremiere der Miami Horns: Ed de Palma (Saxofon), John Binkley (Trompete), Steve Paraczky (Trompete) und Dennis Orlock (Posaune). |
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29.09.1976 |
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30.09.1976 |
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Oktober 1976 // USA |
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02.10.1976 |
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03.10.1976 |
Santa Clara University, Santa Clara, CAKeine Setliste bekannt |
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05.10.1976 |
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09.10.1976 |
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10.10.1976 |
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12.10.1976 |
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13.10.1976 |
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16.10.1976 |
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17.10.1976 |
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18.10.1976 |
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22.10.1976 |
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25.10.1976 |
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27.10.1976 |
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28.10.1976 |
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29.10.1976 |
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30.10.1976 |
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November 1976 // USA |
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02.11.1976 |
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03.11.1976 |
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04.11.1976 |
Palladium, New York, NYDie drei Songs, der in den 1960er bekannten Girl-Group "The Ronettes" - "Baby, I Love You", "Walking In The Rain" und "Be My Baby" wurden durch die damalige Ronettes-Lead-Sängerin Ronnie Spector begleitet. Ebenfalls an diesem Abend zu Gast die Miami Horns als Gruppe zu "Tenth Avenue Freeze-Out" und "Rosalita (Come Out Tonight)", sowie das Miami Horns-Mitglied Steve Paraczky auf der Trompete zu "Something In The Night" und "We Gotta Get Out Of This Place". |
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Februar 1977 // USA & Kanada |
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07.02.1977 |
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08.02.1977 |
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09.02.1977 |
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10.02.1977 |
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12.02.1977 |
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13.02.1977 |
Maple Leaf Garden, TorontoDie Miami Horns unterstützend zu "Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Raise Your Hand". |
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15.02.1977 |
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16.02.1977 |
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17.02.1977 |
Richfield Coliseum, Cleveland, OHRonnie Spector von den Ronettes war zu Gast und spielte vier ihrer Songs mit Bruce: "Baby, I Love You", "Walking In The Rain", "Say Goodbye To Hollywood" und "Be My Baby". |
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19.02.1977 |
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20.02.1977 |
Dane County Coliseum, Cleveland, OHKeine Setliste bekannt |
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22.02.1977 |
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23.02.1977 |
Auditorium Theatre, Chicago, IL"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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25.02.1977 |
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26.02.1977 |
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27.02.1977 |
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28.02.1977 |
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März 1977 // USA |
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02.03.1977 |
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04.03.1977 |
Auditorium, Jacksonville, FL"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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05.03.1977 |
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06.03.1977 |
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10.03.1977 |
Sports Arena, Toledo, OH"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns, sowie Steve Paraczky auf der Trompete zu "Something In The Night". |
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11.03.1977 |
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13.03.1977 |
Townsons State Univerity, Baltimore, MD"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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14.03.1977 |
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15.03.1977 |
Community Arena, Binghampton, NY"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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18.03.1977 |
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19.03.1977 |
Central Maine Youth Centre, Lewistone, MA"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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20.03.1977 |
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22.03.1977 |
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23.03.1977 |
Music Hall, Boston, MA"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)", "Little Latin Lupe Lu", "You Can't Sit Down" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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24.03.1977 |
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25.03.1977 |
Music Hall, Boston, MA"Tenth Avenue Freeze-Out", "Action In The Streets", "Rosalita (Come Out Tonight)", "Little Latin Lupe Lu", "You Can't Sit Down", "(Your Love Keeps Lifting Me) Higher And Higher" und "Quarter To Three" in Begleitung der Miami Horns |
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Place De Arts, Montreal